Styx is what Serendipity should be!

In den letzten Wochen kümmerte ich mich etwas um diesen Blog, respektive um die zugrunde liegende Software Serendipity. Eher zufällig bin ich dabei auf Serendipity Styx-Edition gestossen. Das hat mich interessiert und deshalb habe ich mir mal eine Testumgebung aufgebaut. Ich habe dann da etwas rumgespielt und stellte dabei fest, dass ein paar Dinge doch etwas runder laufen als beim Original. Vor allem der WYSIWYG-Editor funktioniert um einiges sauberer (das ist die Oberfläche, mit der ich Blogeinträge erstelle).

Diese hier laufende Installation ist nun bald 14 Jahre alt. Ich weiss nicht, wie oft ich einen Upgrade durchgeführt habe, wie viele Themes oder Plugins ich in diesen Jahren installierte und bei Nichtgefallen später wieder löschte. Da ist doch einiges geschehen. Und wie das halt so ist, das System löscht unbenötigte Daten nicht automatisch und auch ich selbst habe einige Datenleichen produziert, die ich selber nicht mehr finde. Man könnte auch sagen, das hat alles etwas Staub angesetzt.

Bei der Testinstallation ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass nach der Neuinstallation die Datenbank 22 Tabellen beinhaltet. Nachdem ich alle Plugins die ich hier verwende hinzuinstalliert habe, waren es 29 Datenbanktabellen. In meiner aktuellen Datenbank sind aber 40 Tabellen vorhanden. Oder wenn ich per FTP die Daten der Plugins ansehe, so zähle ich bei mir 58 Verzeichnisse, in der Styx-Testumgebung sind es aber nur deren 38. Wohlverstanden: Die Funktion ist links wie rechts die Gleiche. Das meine ich mit: etwas Staub angesetzt.

Ich bin dann auf folgende Idee gekommen: Ich installiere mir ein neues Blog-Gerüst auf Basis einer jungfräulichen Styx-Edition Installation. Da installiere ich alle benötigten Plugins, fülle aber nirgends Inhalt ein. Dann exportiere ich aus meinem Blog den Inhalt der 29 Tabellen, die in der neuen Installation vorhanden sind und importiere diese da. So hätte ich dann eine frische Installation, mit allen Daten.

Natürlich funktioniert dann noch nicht alles. Alle Bilder oder alle Fotoalben müssten auch noch kopiert werden. Aber egal. Die Idee schien mir einen Versuch wert. Damit ich nicht >3'000 Bilder kopieren musste, nahm ich nur die aus dem Jahr 2019. Auf die Fotoalben habe ich ganz verzichtet. Die sind ja mit JAlbum erstellt und werden vom Blog her verlinkt. Das funktioniert so oder so.

Heute habe ich nun diese Styx-Edition Neuinstallation durchgeführt und mit den aktuellen Blog-Daten befüllt. Und: Tatatata! Es funktioniert! :th_up:

Ich werde nun aber nicht sofort auf die Styx-Edition wechseln. Es besteht keine Eile. Styx ist derzeit bei Version 2.9.2 und der Entwickler testet derzeit die nächste Version. Da diese dann V3.0 heisst ist anzunehmen, dass es sich dabei um etwas grössere Änderungen handelt. Ich denke mir, dass das nicht mehr lange dauert. Dann sehe ich, ob man einfach von V2.9.2 auf 3.0 updaten kann oder ob man besser gleich neu installiert. Und weil ich diesen Blog eben neu installieren will, warte ich die Styx-Edition V3.0 ab.

Blog-Politur

An einem kühlen und regnerischen Sonntag kann ich schon mal ein paar Stunden investieren um diesen Blog noch etwas aufzupolieren ;-). Da gab es noch so ein paar Kleinigkeiten, die ich gerne anders/schöner wollte.

Die auffälligste Änderung ist wohl die eingeführte Grafik im Kopfbereich. Zuerst musste ich überhaupt mal herausfinden, wie ich da ein Bild oder eine Grafik als Hintergrund einfügen kann. Als das dann klappte merkte ich, dass bei Bildern die Titelzeilen -je nach Hintergrund- ziemlich schlecht lesbar waren. Nicht schön. Ich suchte also ein paar Bilder, die links im Titelbereich ziemlich hell sind, doch nichts konnte mich wirklich überzeugen. Die nächste Idee war dann die der Grafik. Die gewählte "Rad-Evolution"-Grafik habe ich mal auf einem T-Shirt gesehen und die passt doch ziemlich gut zu meinem Blog. Also Grafik im Internet suchen, auf die richtige Grösse trimmen und die Farben entsprechend meinem Blogdesign anpassen. Es brauchte dann bestimmt 10 Versuche, bis die Grafik die richtige Grösse hatte und auch am richtigen Ort platziert war. Vor allem nachdem man merkt, dass je nach Bildschirmauflösung die Grafik verschieden positioniert wird und eine unterschiedliche Grösse ausgibt. Da habe ich doch ein paar Stunden gebastelt... 8-)

Unter jedem Beitragstitel stand bisher "Geschrieben von Beat am ...". Da ich in diesem Blog der einzige Autor bin, kann das auch weg (weil immer gleich). Hier fand ich relativ schnell heraus wie ich es bewerkstelligen muss, dass diese Felder nicht mehr angezeigt werden.

Am jedem Beitragsende waren bisher zwei Zeilen. Zuerst mit der Angabe der jeweiligen Kategorie und dann die Anzahl Kommentare. Auf der zweiten Zeile dann die vergebenen Stichworte. Ich würde es schöner finden, wenn alles in einer einzigen Zeile dargestellt wird und wenn es unter dieser Zeile dann eine Linie anzeigen würde, damit klar ersichtlich ist, dass dieser Beitrag nun abgeschlossen ist und der nächste folgt. Die kurze Version: Das dauerte an die zwei Stunden, bis ich die richtigen Schrauben fand, an denen ich zu drehen hatte. Aber...

... mit Geduld lässt sich auch als Laie einiges bewerkstelligen. :th_up:

Redesign abgeschlossen

Oben sieht man die Original-Konfiguration des NEXT-Theme. Das war der Ausgangspunkt für meine Änderungen. Angepasst habe ich:

  • Google-Schriftfont Raleway integriert
  • Scroll-to-top Button eingebaut
  • Farben gewechselt (Hauptfarbe, Hintergrund, Titel-Schriften, Mouse-over-Effekte)
  • Schatten um Bilder erstellt
  • Blog-Archiv umgestaltet
  • Mehr Smileys integriert
  • und ein paar weitere Kleinigkeiten

Natürlich habe ich nicht nur am PC sondern auch auf dem Handy immer wieder kontrolliert, ob die Änderungen durchgängig sind und auch gut aussehen. Jetzt bin ich wirklich zufrieden. Das letzte Design, Skeleton-Theme, hat gut ein Jahr lang gelebt. Mal sehen, wie lange ich mit next_beat weiterfahre.

Die Überlegungen, weg von Serendipity auf ein anderes System zu wechseln, haben sich soweit nun auch erledigt. Ich fand einfach keine ausreichend gute Argumente um den ganzen Aufwand zu rechtfertigen. Und ja, ich finde Serendipity immer noch ein tolles und einfach zu bedienendes Blog-System, welches ich auch Beginnern empfehlen würde.

Als nächstes werde ich mich um die Datenschutzbestimmungen kümmen (müssen) und entsprechende Hinweise integrieren.

Next-Theme

Mit einem Theme wird das Aussehen dieses Blogs festgelegt. Grundsätzlich hat mir das vorher verwendete Skeleton-Theme sehr gut gefallen. Was mich aber wirklich störte war, dass das Menü nicht mobile-tauglich dargestellt wurde. Das heisst: Die aktuell drei Menüpunkte (Hallo, Fotogalerie, Übriges) werden bei der Darstellung auf dem Handy untereinander angeordnet und so wird der blaue Menübalken ziemlich dick. Da ich in Zukunft noch ein paar Menüpunkte anfügen will (z.B. Datenschutz), so wird der Balken dann immer dicker. Das kann's definitiv nicht sein.

In der letzten Woche habe ich ein paar Stunden investiert um dem Skeleton-Theme ein Mobile-Menü zu verpassen. Doch ich bin nur ein Anwender und habe keinerlei Programmierkenntnisse. Nach X Versuchen habe ich dieses Vorgehen dann beerdigt. Ich musste einsehen, dass ich das nicht kann und deshalb schaute mich nach einen anderen Theme um. Doch das war gar nicht so einfach. Ich wollte unbedingt den (Google-)Schriftfont Raleway weiterbenutzen, doch nur sehr wenige Serendipity-Themes bieten eine Integration von Google-Fonts an. Dann habe ich auch klare Vorstellungen, wie das Archiv auszusehen hat, und, und, und... ;-)

Wieder ein paar Stunden später habe ich mich dann heute morgen für das Next-Theme entschieden. Es folgte die farbliche Umgestaltung nach meinen Vorstellungen (und deshalb sieht man hier auf den ersten Blick auch kaum Veränderungen). Nun passt es soweit ganz gut und auch auf dem Handy sieht man nun -die von vielen Internetseiten gewohnte- Hamburger-Navigation.

Natürlich gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die ich noch "tunen" will. So wie immer...

gefangen?

Seit es diesen Blog gibt, also seit dem Dezember 2005, ist die basierende Software Serendipity. Ich startete damals mit Version 0.9 und nun sind wir bei Version 2.3.1 angelangt. Grundsätzlich bin ich mit dieser Lösung zufrieden. Serendipity läuft stabil und sicher.

14 Jahre sind eine lange Zeit. Vorallem in Bezug auf das Internet. Es hat sich sehr vieles verändert und viele neuen Funktionen und Möglichkeiten sind hinzugekommen. Alles wurde farbiger, bewegter und vor allem die visuelle Aufbereitung für mobile Benutzer hat neue Anforderungen mit sich gebracht. Das war vielleicht auch die grösste Änderung hier, als ich im Dezember 2017 auf eine mobile-ready Design-Vorlage umgestellt habe.

Serendipity ist ein "kleines" Produkt, welches von ein paar Enthusiasten in deren Freizeit weiterentwickelt wird. Das macht es sympathisch, doch professionell betreute Produkte können heute einfach mehr als Serendipity. Als ich die aktuelle Bike Butler Homepage aufgebaute, habe ich mich mit Joomla! auseinandergesetzt und dabei viel gelernt. Dies führte dann zu der Testinstallation J!-Spielplatz. Marktführer im Bereich der Blogsoftware ist heute aber eindeutig WordPress, welches die Grundlage für jeden dritten Blog weltweit bildet. WordPress bietet unglaublich viele Möglichkeiten und Zusatzsoftware, mit der man seinen Blog fast beliebig anpassen kann. Aufgrund der weiten Verbreitung gibt es natürlich eine grosse User-Community, welche sich in Foren austauscht und man so für fast jedes Problem einen Hinweis zur Lösung kriegt.

Natürlich gibt es noch viele andere Blog-Systeme und wenn man sich mit dem Gedanken trägt, einen Systemwechsel vorzunehmen, dann lohnt sich ein grosser Abklärungsaufwand im Voraus ganz bestimmt. WordPress ist zwar der Marktführer, doch das heisst nicht zwangsläufig, dass es auch "das Beste" System ist.

Wie ich vor ein paar Tagen (beim Backup) festgestellt habe, umfasst mein Blog, zusammen mit den Fotoalben, mittlerweile 1,7 Gigabyte an Daten. In den fast 14 Jahren wurden über 2'400 Blog-Einträge geschrieben, über 3'000 Bilder sind in den Einträgen platziert, über 1'000 Kommentare kommen dazu, genauso wie 34 Fotoalben mit etwa 5'000 Bildern... das ist eine gewaltige Menge an Daten...

Es gibt keine einfache Möglichkeit um zum Beispiel den Blog aus Serendipity zu exportieren und in WordPress zu importieren. Die Strukturen sind viel zu unterschiedlich und Serendipity ist am Markt mittlerweile so klein, dass grosse Anbieter wie eben als Beispiel WordPress keine Notwendigkeit sehen um eine Importfunktion für Serendipity zu schreiben. Die paar Serendipity-User die es noch gibt, sind einfach eine viel zu kleine Zielgruppe.

Bin ich nun also ein Gefangener von Serendipity? Komme ich schlicht und einfach nicht mehr davon los, weil ich schon zulange damit arbeite und zu viele Datan darin angesammelt habe? Es ist ja wohl völlig unrealistisch, 2'400 Blogeinträge händisch von einem System in ein anderes zu übertragen. Das würde hunderte von Stunden Arbeit bedeuten.

Die am einfachsten realisierbare Lösung wäre, wenn ich per Stichtag X ein neues Blogsystem in Betrieb nehme und darin die Vergangenheit, sprich diesen Serendipity-Blog einbette/anzeige, alle neuen Beiträge jedoch im neuen System schreibe. Ich habe das mal auf dem J!-Spielplatz getestet und das funktioniert soweit auch. Doch natürlich gibt es auch ein paar Nachteile, welche mich bisher von diesem Vorgehen abgehalten haben.

Erstens: Es gibt kein durchgängiges Archiv und somit ist keine einheitliche Suche mehr möglich. Jedes System hat seine eigene Suchabfrage und deshalb sucht man dann im aktuellen System zurück bis zum Stichtag X und im eingebetteten Serendipity-Blog dann von X bis zum Anfang. Zweitens: Man muss zwei Systeme pflegen. Wobei hier der Aufwand bezüglich Serendipity ziemlich klein ist. Weil man den Blog nicht mehr ausbaut, kann man sich auf grössere (Security-)Updates beschränken. Trotzdem muss man das im Auge behalten. Und drittens: Das ist einfach ein unschönes Gebastel...

Seit fast zwei Jahren beschäftigt mich dieses Thema immer mal wieder. Die Frage, was denn an einem anderen System als Serendipity so viel besser sein soll, kann ich nicht schlüssig beantworten. Ausser moderner und mehr fancy Möglichkeiten? Hinzu kommt die Überzeugung, dass jedes System Vor- und Nachteile hat. Die Nachteile von Serendipity kenne ich, die Nachteile eines neuen Systems würde ich erst noch kennenlernen. Das Einfache von Serendipity ist nicht zu unterschätzen. "Keep it simple" ist ja ein Leitmotiv von mir...

Ich weiss es nicht... ich stelle einfach fest, dass ein Umstieg nicht so einfach möglich ist. Und ist es nicht so, dass Inhalt wichtiger ist als Form? Ist ein etwas altbackenes Aussehen schlecht? Nur weil mein Blog etwas popiger daher kommen würde, wäre er ja nicht interessanter...

PC-Kram

Die kühleren Herbsttage kommen und so werde ich Zeit finden um die Geschäftshomepage (und ev. auch den Blog) etwas aufzufrischen. Bevor jedoch effektiv Arbeiten durchgeführt werden ist es ratsam, von der bestehenden Konfiguration und allen Daten ein Backup zu machen.

Die BikeButler-Homepage baut auf Joomla! auf und dafür habe ich 2017 ein professionelles Backup and Restore Programm gekauft. Das ist einfach in der Bedienung und funktioniert zuverlässig. Alle Dateien und Datenbanken werden komprimiert und in ein einziges File geschrieben. Dieses File ist aktuell etwa 200MB gross und somit dauert auch der Download per FTP nicht allzu lange.

Bei diesem Blog sieht es aber ganz anders aus. Das Datenvolumen ist etwa 8x grösser und man muss alles manuell backupen. Bis die knapp 30'000 Dateien (1,7GB) dann heruntergeladen sind, vergeht gut und gerne eine Stunde. Dann noch die Datenbank exportieren und ebenfalls lokal sichern. Ja, das braucht alles seine Zeit... doch es beruhigt, wenn es gemacht ist.

wie weiter?

Vorwort: Meine berufliche Situation lässt es zu, dass ich fast zwei Monate (Januar und Februar) zur freien Verfügung habe. Natürlich gibt es auch da ein paar Dinge zu tun (Buchhaltung, Jahresabschluss, Rikscha-Wartung), doch mindestens 30 Tage stehen mir ohne jegliche Verpflichtung zur freien Verfügung. Letztes Jahr nutzte ich diese Zeit für eine Radreise. Dieses Jahr blieb ich zu Hause und verbrachte die meiste Zeit vor dem Computer. Nachdem die BikeButler-Homepage soweit fertig war, kümmerte ich mich um die Domainen bbbeat und dokumenzi. Beide zügelten zu einem neuen Webhoster, wurden aktualisiert und auf dokumenzi.ch richtet ich mir einen Joomla!-Spielplatz ein. Soweit so gut. Nun stellt sich mir "die Mutter aller Fragen":

Das Content Management System Joomla! habe ich soweit kennengelernt. Was will ich mit diesem Wissen nun anfangen? Soll das Ziel sein, dass ich diesen Serendipiy-Blog irgendwann nach Joomla! migriere oder will ich eine zukünftige BikeButler-Homepage möglichst selbständig aufbauen? Falls beides nicht das Ziel ist, was will ich denn zukünftig mit dem Joomla!-Spielplatz anfangen?

Diese Fragen stellen sich mir deshalb, weil ich erkannte, dass ohne (kleine) Investitionen weder ein sauberer Blog noch eine moderne Webseite erstellt werden können. Es braucht in jedem Fall zusätzliche Erweiterungen/Komponenten, die die gewünschte Funktionalität bereitstellen. Und wie man ja allgemein weiss, hört spätestens beim Geld der Spass auf oder eben, man fragt sich: "Was willst Du?"

Falls ich diese Joomla!- und Webdesign-Geschichten als neues Hobby betrachte, dann lassen sich dadurch auch gewisse Ausgaben rechtfertigen. Es ist ja nicht so, dass ich hier von substantiellen Investitionen spreche. Es ist kleines Geld und deshalb neige ich ja auch dazu, dieses Geld auszugeben. Trotzdem stellt sich die Frage: "Wozu?"

Ich stehe diesbezüglich also vor der Entscheidung, ob die vergangenen Wochen einfach nur Spass und Zeitvertreib waren, oder ob daraus etwas Sinnvolles entstehen soll. Wenn ja, gilt es Ziele zu defininieren und sich anhand dieser Ziele zu orientieren...

Der ganze Luxus an der Situation ist, dass ich mir diese Fragen wirklich ergebnisoffen stellen kann. Es gibt kein "muss"...

basteln

In den letzten Tagen habe ich an meinen (diversen) Internetseitseiten etwas rumgebastelt.

Seriös waren dabei die Anstrengungen um die geschäftliche Homepage auf den neusten technischen Stand zu aktualisieren. Da hatte ich in letzter Zeit so meine Probleme. Als ich vor etwa 2 Wochen Joomla! 3.8.3 auf 3.8.4 updatete, schien eigentlich alles gut zu funktionieren. Doch als ich mit dem Handy/Mobile auf die Seiten zugriff, zeigte sich das grosse Chaos. Die Stil-Anweisungen schienen nicht geladen zu werden. Am Desktop schaute alles gut aus, doch die mobile Version funktionierte einfach nicht. Also Backup von V3.8.3 aufspielen und wieder testen.

Meine Recherchen ergaben dann, dass Joomla! 3.8.4 scheinbar ein Problem hat und (falls die Probleme auftreten) man besser auf 3.8.5 warten solle. O.K. Den Joomla!-Offiziellen hat das wohl ziemlich Druck gemacht und gestern wurde dann 3.8.5 freigegeben. In der Zwischenzeit fand ich noch kleinere Fehler auf der Homepage, die ich Schritt für Schritt korrigierte. Heute updatete ich nun auf 3.8.5 und siehe da: es funktioniert. Auch die Mobile-Ansicht. Gut so. Also: Backup nach Update erstellen.

Auf dem Joomla!-Spielplatz habe ich die Anzeigebreite von 960px auf 1'200px vergrössert (nachdem ich dafür im Internet eine Anleitung gefunden habe). Das gefälllt mir recht gut. Zudem verbrachte ich einige Stunden damit, Das Joomla!-Grundgerüst und das Basistemplate Protostar besser zu verstehen. Auch dafür gibt es hilfreiche Seiten im Netz.

Zu guter Letzt habe ich dann gestern auch Serendipity (sprich: diesen Blog) verbreitert. Ebenfalls von 960px auf 1'200px. Die heutigen Bildschirme geben das her und mir gefällt das Design schon besser, wenn links und rechts nicht gar so viel Leerraum ist.

Schön. Ich habe Zeit für solche Basteleien... ;-)

responsive Design

Wenn ich schon mal dran bin, kann ich den Blog auch gleich etwas auffrischen und vor allem Mobile-ready machen. Mit dem bisherigen Template konnte man den Blog nämlich nicht am Handy lesen. Der Text wurde viel zu klein dargestellt und man hätte deswegen immer hineinzoomen und die Ansicht verschieben müssen, wenn man etwas lesen wollte. Das macht kein Mensch.

Ich probierte ein paar Templates durch, die für mobile User vorbereitet sind und habe mich dann für diese schlichte Variante entschieden. Gefällt mir recht gut. Vermutlich werde ich mit den statischen Seiten noch etwas aufräumen und vielleicht intergriere ich noch ein Hintergrundbild in der Kopfzeile. Weiss ich noch nicht, eilt auch nicht.

Freude habe ich an einem neu entdeckten Plugin mit dem Namen "Erweiterte Einstellungen für Kategorien". Damit ist es möglich, die Kategorien beliebig zu sortieren und so habe ich die beiden Radreisen nun chronologisch richtig, vom Anfang bis zum Schluss sortiert. Das ist in dieser Form einfach viel angenehmer zu lesen. Gefällt mir wirklich gut.

erstes Lebenszeichen

www.bbbeat.ch ist heute erfolgreich beim neuen Hostinganbieter gelandet. Eine erste EMailadresse habe ich auch bereits eingerichtet. Nun sollte ich die Blogsoftware Serendipity installieren, doch irgendwie klappt das nicht. Vermutlich müsste ich die Anleitung lesen (RTFM)... Habe mal alle Dateien hochkopiert. Demnächst mehr.