ITIL-Gnadenfrist

Heute war der ITIL Service Manager Prüfungsvorbereitungstag. Zugegeben, ich war nicht wirklich gut vorbereitet und habe nie und nimmer so viel Zeit zum Lernen aufgewendet wie ich mir eigentlich einmal vorgenommen hatte. Doch das ging scheinbar den anderen Kursteilnehmern auch so. Den Trainer machten wir damit nicht wirklich glücklich. Er sah dunkelgrau bis schwarz für uns und empfahl, den Prüfungstermin vom 15. Dezember zu verschieben und nochmals (diesmal wirklich) den Stoff zu büffeln. Das haben wir dann auch gemacht. Neu findet die Prüfung am 26. Januar statt. Gut so. Danke.

auswendig lernen

Heute versuchte ich die wichtigsten Punkte der Fallbeschreibung zur bevorstehenden Prüfung zu lernen. Dann ein paar Kontrollfragen über Organisation und Applikationen und zum Schluss: "Nennen Sie die betriebspolitischen Ziele der ITG". Da brauchte ich drei Anläufe. Mal sehen, was ich Morgen davon noch weiss/kann.

ITIL Service Manager Teil 2

Von heute Montag bis und mit kommenden Donnerstag steht die zweite Schulungseinheit für den Service Manager an. Und es war wie immer am ersten Tag.... harzig. Immerhin konnte ich besser aufmerksam bleiben als auch schon. Das zeigt, dass man auch Lernen trainieren kann/muss. Abends standen dann wieder Hausaufgaben auf dem Programm. Ich habe diese Aufgaben zwar gemacht, doch einfach blos "so gut es geht". Ich verzichtete darauf, bestimmte Themen nachzulesen und mir so mehr Sicherheit zu verschaffen.

ITIL Practitioner Release and Control

Heute hat's nun geklappt, wenn auch nur knapp. Vor der Prüfung war ich optimistisch. Ich hatte gut gelernt und der gestrige halbe Tag Prüfungsvorbereitungskurs hat auch gut getan. Als ich  den Prüfungsbogen in der Hand hielt und los liess, stellte ich aber sofort fest, dass es erneut schwierig werden wird. Schon bei Frage 3 von 40 musste ich erstmals zu passen. Bei Frage 5, schon wieder... Als ich etwa bei Frage 30 abgelangt war, gab gereits der erste Teilnehmer ab... 45 Minuten. Bluffer! Es ist noch über eine Stunde Zeit, das ist also nicht wirklich das Problem. Doch diese komischen Fragen... manche verstehe ich trotz mehrmaligem Lesen  nicht oder ich  denke, dass mehrere der Auswahlantworten richtig sein könnten. Als ich die Unterlagen abgab rechnete ich selbst  mit 5-10 Fehlern. 26 Fragen mussten richtig beantwortet werden, 28 schaffte ich. Es hat zwar gereicht, doch ein ganz klein wenig enttäuscht bin ich dennoch. 12 falsche Antworten ist doch einige... sogar viele. Wie auch immer. Egal. Das Zertifikat erhält man für die bestandene Prüfung. Nicht für die eventuell sehr gut bestandene Prüfung.

Ich bin jetzt also in der Lage,  meine  Arbeit entlang nachfolgender Arbeitsprozesse zu organisieren:

- Change Management (Die Steuerung und Kontrolle von Änderungen an IT-Services und Teilen davon)
- Release Management (Die Durchführung von Tests und Änderungen an produktiven IT-Systemen) und
- Configuration Management (die Dokumentation aller Teile die zur Leistungserbringung nötig sind)

wie gestern

Der heutige Tag glich dem gestrigen ganz enorm. Viel Arbeit, viel lernen, viel SPAM (die nächsten 110 Trackbacks). Da überlege ich mir glatt, ob ich die Trackbacks grundsätzlich sperren soll.

Bezüglich lernen und ITIL bin ich nun gespannt auf die morgige Prüfung. Ich hoffe schon, dass es nun zur Zertifizierung reicht.

noch kurz gebloggt

Ich muss mich beeilen, dass ich noch vor Mitternacht einen kurzen Blogeintrag schreiben kann. Heute war das Pensum nochmals eine Stufe intensiver als gestern. Früher aufgestanden, länger gearbeitet und länger gelernt. Feierabend ist erst jetzt. Immerhin habe ich nun das Gefühl, dass ich bis Morgen abend den ganzen Prüfungsstoff nochmals durchrepetiert kriege und dann mit gutem Gewissen am Freitag an die ITIL-Prüfung gehen kann. Wenn's dann doch nicht reicht, hat's halt nicht sollen sein. Der Vorteil des heutigen Tages: Durch die dauernde Beschäftigung kam ich nie dazu mich zu fragen, ob es mir gut geht. Also geht es mir gut. ;-)  

herausfordernd

Wusste ja schon im voraus, dass diese Woche herausfordernd wird... und so ist es auch. Da die Woche noch jung und ich derzeit noch fit bin, empfinde ich es (noch) als positiv. Ich funktioniere unter Druck sogar meist besser als in lauen Zeiten, da mir dann schon mal die Konzentration abhanden kommt. Heute war der Kalender aber voll und ich konnte  von Aufgabe zu Aufgabe vorwärtsgehen. Mails bearbeiten, Besprechung, Offerte, Protokoll schreiben, Vorbereitungen für kommende Meetings machen  und so weiter. Es war zwar anstrengend, doch nicht überladen oder unter hohem Druck. Zusätzlich wartet am kommenden Freitag die zweite "ITIL Practitioner Release & Control" Prüfung auf mich, die ich ja damals verhauen hatte. Also hiess es nach Feierabend: einkaufen, einen kurzen Blick in die  Zeitung werfen, dann kochen, essen und danach ab in den Keller und lernen. Mehr als zwei Stunden habe ich dann doch nicht geschafft, da war der Kopf einfach voll. Nun also noch kurz bloggen und dann vor dem zu Bett gehen noch eine halbe Stunde in die Trottelbox gucken um abzuschalten.

pfff...

Bin ziemlich geschafft. Die letzten drei Abende musste ich immer noch den ITIL-Theoriestoff aufarbeiten und Hausaufgaben machen. Das ist wie eine Fremdsprache. Zu Beginn muss an halt vorwiegend büffeln und auswendig lernen;  mit der Zeit ergibt das Ganze dann auch einen Sinn.

Anstrengend (aber bestimmt hilfreich) war halt auch, dass wir nur zwei Kursteilnehmer waren und ich so dauernd präsent sein musste. Die Vergangenheitsform soll hier darauf hindeuten, dass der Kursteil 1 bereits heute Nachmittag zu Ende gegangen ist. Wir bewältigten den 4-Tages-Stoff in 3 Tagen, weil natürlich die Präsentation von Gruppenarbeiten in so kleinen Rahmen nur wenig Zeit in Anspruch nahm. Nächste Woche folgt ein ITIL Repetitionstag des "Practitioner Release & Control"-Lehrgangs und die zweite Prüfung. Darauf muss ich noch kräftig lernen. Diesmal  sollte muss ich das packen.