Blog-Politur

An einem kühlen und regnerischen Sonntag kann ich schon mal ein paar Stunden investieren um diesen Blog noch etwas aufzupolieren ;-). Da gab es noch so ein paar Kleinigkeiten, die ich gerne anders/schöner wollte.

Die auffälligste Änderung ist wohl die eingeführte Grafik im Kopfbereich. Zuerst musste ich überhaupt mal herausfinden, wie ich da ein Bild oder eine Grafik als Hintergrund einfügen kann. Als das dann klappte merkte ich, dass bei Bildern die Titelzeilen -je nach Hintergrund- ziemlich schlecht lesbar waren. Nicht schön. Ich suchte also ein paar Bilder, die links im Titelbereich ziemlich hell sind, doch nichts konnte mich wirklich überzeugen. Die nächste Idee war dann die der Grafik. Die gewählte "Rad-Evolution"-Grafik habe ich mal auf einem T-Shirt gesehen und die passt doch ziemlich gut zu meinem Blog. Also Grafik im Internet suchen, auf die richtige Grösse trimmen und die Farben entsprechend meinem Blogdesign anpassen. Es brauchte dann bestimmt 10 Versuche, bis die Grafik die richtige Grösse hatte und auch am richtigen Ort platziert war. Vor allem nachdem man merkt, dass je nach Bildschirmauflösung die Grafik verschieden positioniert wird und eine unterschiedliche Grösse ausgibt. Da habe ich doch ein paar Stunden gebastelt... 8-)

Unter jedem Beitragstitel stand bisher "Geschrieben von Beat am ...". Da ich in diesem Blog der einzige Autor bin, kann das auch weg (weil immer gleich). Hier fand ich relativ schnell heraus wie ich es bewerkstelligen muss, dass diese Felder nicht mehr angezeigt werden.

Am jedem Beitragsende waren bisher zwei Zeilen. Zuerst mit der Angabe der jeweiligen Kategorie und dann die Anzahl Kommentare. Auf der zweiten Zeile dann die vergebenen Stichworte. Ich würde es schöner finden, wenn alles in einer einzigen Zeile dargestellt wird und wenn es unter dieser Zeile dann eine Linie anzeigen würde, damit klar ersichtlich ist, dass dieser Beitrag nun abgeschlossen ist und der nächste folgt. Die kurze Version: Das dauerte an die zwei Stunden, bis ich die richtigen Schrauben fand, an denen ich zu drehen hatte. Aber...

... mit Geduld lässt sich auch als Laie einiges bewerkstelligen. :th_up:

Blog-Erweiterung

Hast Du den Cookie-Hinweis akzeptiert? ;-)

Es hat auch drei neue Menüpunkte gegeben. Eine Linkliste wollte ich schon lange mal integrieren. Cookie-Hinweis, Impressum und Datenschutzerklärung waren dann eher ein "sollte ich mal machen" Ding. Eine wirklich gute Idee fand ich den Menüpunkt "Verkaufe". Da werde ich meine Biketeile anbieten, die ich nicht mehr brauche und wovon ich denke, dass es schade ist, wenn sie nur bei mir rumliegen. Wenn jemand anderes Freude daran findet, wäre das ja super.

Natürlich ist das mal ein erster Wurf. Es wird sich noch weiterentwickeln...

Redesign abgeschlossen

Oben sieht man die Original-Konfiguration des NEXT-Theme. Das war der Ausgangspunkt für meine Änderungen. Angepasst habe ich:

  • Google-Schriftfont Raleway integriert
  • Scroll-to-top Button eingebaut
  • Farben gewechselt (Hauptfarbe, Hintergrund, Titel-Schriften, Mouse-over-Effekte)
  • Schatten um Bilder erstellt
  • Blog-Archiv umgestaltet
  • Mehr Smileys integriert
  • und ein paar weitere Kleinigkeiten

Natürlich habe ich nicht nur am PC sondern auch auf dem Handy immer wieder kontrolliert, ob die Änderungen durchgängig sind und auch gut aussehen. Jetzt bin ich wirklich zufrieden. Das letzte Design, Skeleton-Theme, hat gut ein Jahr lang gelebt. Mal sehen, wie lange ich mit next_beat weiterfahre.

Die Überlegungen, weg von Serendipity auf ein anderes System zu wechseln, haben sich soweit nun auch erledigt. Ich fand einfach keine ausreichend gute Argumente um den ganzen Aufwand zu rechtfertigen. Und ja, ich finde Serendipity immer noch ein tolles und einfach zu bedienendes Blog-System, welches ich auch Beginnern empfehlen würde.

Als nächstes werde ich mich um die Datenschutzbestimmungen kümmen (müssen) und entsprechende Hinweise integrieren.

Next-Theme

Mit einem Theme wird das Aussehen dieses Blogs festgelegt. Grundsätzlich hat mir das vorher verwendete Skeleton-Theme sehr gut gefallen. Was mich aber wirklich störte war, dass das Menü nicht mobile-tauglich dargestellt wurde. Das heisst: Die aktuell drei Menüpunkte (Hallo, Fotogalerie, Übriges) werden bei der Darstellung auf dem Handy untereinander angeordnet und so wird der blaue Menübalken ziemlich dick. Da ich in Zukunft noch ein paar Menüpunkte anfügen will (z.B. Datenschutz), so wird der Balken dann immer dicker. Das kann's definitiv nicht sein.

In der letzten Woche habe ich ein paar Stunden investiert um dem Skeleton-Theme ein Mobile-Menü zu verpassen. Doch ich bin nur ein Anwender und habe keinerlei Programmierkenntnisse. Nach X Versuchen habe ich dieses Vorgehen dann beerdigt. Ich musste einsehen, dass ich das nicht kann und deshalb schaute mich nach einen anderen Theme um. Doch das war gar nicht so einfach. Ich wollte unbedingt den (Google-)Schriftfont Raleway weiterbenutzen, doch nur sehr wenige Serendipity-Themes bieten eine Integration von Google-Fonts an. Dann habe ich auch klare Vorstellungen, wie das Archiv auszusehen hat, und, und, und... ;-)

Wieder ein paar Stunden später habe ich mich dann heute morgen für das Next-Theme entschieden. Es folgte die farbliche Umgestaltung nach meinen Vorstellungen (und deshalb sieht man hier auf den ersten Blick auch kaum Veränderungen). Nun passt es soweit ganz gut und auch auf dem Handy sieht man nun -die von vielen Internetseiten gewohnte- Hamburger-Navigation.

Natürlich gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die ich noch "tunen" will. So wie immer...

gefangen?

Seit es diesen Blog gibt, also seit dem Dezember 2005, ist die basierende Software Serendipity. Ich startete damals mit Version 0.9 und nun sind wir bei Version 2.3.1 angelangt. Grundsätzlich bin ich mit dieser Lösung zufrieden. Serendipity läuft stabil und sicher.

14 Jahre sind eine lange Zeit. Vorallem in Bezug auf das Internet. Es hat sich sehr vieles verändert und viele neuen Funktionen und Möglichkeiten sind hinzugekommen. Alles wurde farbiger, bewegter und vor allem die visuelle Aufbereitung für mobile Benutzer hat neue Anforderungen mit sich gebracht. Das war vielleicht auch die grösste Änderung hier, als ich im Dezember 2017 auf eine mobile-ready Design-Vorlage umgestellt habe.

Serendipity ist ein "kleines" Produkt, welches von ein paar Enthusiasten in deren Freizeit weiterentwickelt wird. Das macht es sympathisch, doch professionell betreute Produkte können heute einfach mehr als Serendipity. Als ich die aktuelle Bike Butler Homepage aufgebaute, habe ich mich mit Joomla! auseinandergesetzt und dabei viel gelernt. Dies führte dann zu der Testinstallation J!-Spielplatz. Marktführer im Bereich der Blogsoftware ist heute aber eindeutig WordPress, welches die Grundlage für jeden dritten Blog weltweit bildet. WordPress bietet unglaublich viele Möglichkeiten und Zusatzsoftware, mit der man seinen Blog fast beliebig anpassen kann. Aufgrund der weiten Verbreitung gibt es natürlich eine grosse User-Community, welche sich in Foren austauscht und man so für fast jedes Problem einen Hinweis zur Lösung kriegt.

Natürlich gibt es noch viele andere Blog-Systeme und wenn man sich mit dem Gedanken trägt, einen Systemwechsel vorzunehmen, dann lohnt sich ein grosser Abklärungsaufwand im Voraus ganz bestimmt. WordPress ist zwar der Marktführer, doch das heisst nicht zwangsläufig, dass es auch "das Beste" System ist.

Wie ich vor ein paar Tagen (beim Backup) festgestellt habe, umfasst mein Blog, zusammen mit den Fotoalben, mittlerweile 1,7 Gigabyte an Daten. In den fast 14 Jahren wurden über 2'400 Blog-Einträge geschrieben, über 3'000 Bilder sind in den Einträgen platziert, über 1'000 Kommentare kommen dazu, genauso wie 34 Fotoalben mit etwa 5'000 Bildern... das ist eine gewaltige Menge an Daten...

Es gibt keine einfache Möglichkeit um zum Beispiel den Blog aus Serendipity zu exportieren und in WordPress zu importieren. Die Strukturen sind viel zu unterschiedlich und Serendipity ist am Markt mittlerweile so klein, dass grosse Anbieter wie eben als Beispiel WordPress keine Notwendigkeit sehen um eine Importfunktion für Serendipity zu schreiben. Die paar Serendipity-User die es noch gibt, sind einfach eine viel zu kleine Zielgruppe.

Bin ich nun also ein Gefangener von Serendipity? Komme ich schlicht und einfach nicht mehr davon los, weil ich schon zulange damit arbeite und zu viele Datan darin angesammelt habe? Es ist ja wohl völlig unrealistisch, 2'400 Blogeinträge händisch von einem System in ein anderes zu übertragen. Das würde hunderte von Stunden Arbeit bedeuten.

Die am einfachsten realisierbare Lösung wäre, wenn ich per Stichtag X ein neues Blogsystem in Betrieb nehme und darin die Vergangenheit, sprich diesen Serendipity-Blog einbette/anzeige, alle neuen Beiträge jedoch im neuen System schreibe. Ich habe das mal auf dem J!-Spielplatz getestet und das funktioniert soweit auch. Doch natürlich gibt es auch ein paar Nachteile, welche mich bisher von diesem Vorgehen abgehalten haben.

Erstens: Es gibt kein durchgängiges Archiv und somit ist keine einheitliche Suche mehr möglich. Jedes System hat seine eigene Suchabfrage und deshalb sucht man dann im aktuellen System zurück bis zum Stichtag X und im eingebetteten Serendipity-Blog dann von X bis zum Anfang. Zweitens: Man muss zwei Systeme pflegen. Wobei hier der Aufwand bezüglich Serendipity ziemlich klein ist. Weil man den Blog nicht mehr ausbaut, kann man sich auf grössere (Security-)Updates beschränken. Trotzdem muss man das im Auge behalten. Und drittens: Das ist einfach ein unschönes Gebastel...

Seit fast zwei Jahren beschäftigt mich dieses Thema immer mal wieder. Die Frage, was denn an einem anderen System als Serendipity so viel besser sein soll, kann ich nicht schlüssig beantworten. Ausser moderner und mehr fancy Möglichkeiten? Hinzu kommt die Überzeugung, dass jedes System Vor- und Nachteile hat. Die Nachteile von Serendipity kenne ich, die Nachteile eines neuen Systems würde ich erst noch kennenlernen. Das Einfache von Serendipity ist nicht zu unterschätzen. "Keep it simple" ist ja ein Leitmotiv von mir...

Ich weiss es nicht... ich stelle einfach fest, dass ein Umstieg nicht so einfach möglich ist. Und ist es nicht so, dass Inhalt wichtiger ist als Form? Ist ein etwas altbackenes Aussehen schlecht? Nur weil mein Blog etwas popiger daher kommen würde, wäre er ja nicht interessanter...

mehr Bilder in Beiträgen

Beat alternativer TextAlternativer Text

Ich suche nach einer halbwegs komfortablen Lösung, wie ich mehrere Bilder in meine Beiträge einbinden kann. Solange es nur ein Beitragstitelbild sein soll, ist der normale Weg ganz o.k. (Bild auf die gewünschte Grösse zuschneiden, lokal speichern, in Mediendatenbank hochladen und von da in den Beitrag integrieren). Wenn ich jedoch mehrere Bilder in einem Beitrag zeigen will, wird dieses Vorgehen ziemlich zeitraubend. Das ist der Grund dafür, dass ich meist nur noch ein Hauptbild am Beitragsanfang zeige.

Auf Reisen fallen jedoch viele Bilder pro Tag an und es wäre schön, wenn ich ein paar davon relativ einfach in einen Beitrag einbauen kann. Dazu ist festzuhalten, dass von diesen (grösseren) Unternehmungen jeweils ein Fotoalbum erstellt wird. Fotos in ein Fotoalbum hochzuladen funktioniert schnell und einfach. Dieser Test zeigt nun vier Beispielbilder, die in einem Fotoalbum abgespeichert sind (d.h. sie sind nicht in der Blog-Mediendatenbank). Wie man hier sieht, kann ich auf die Bilder verlinken und sie in beliebiger Grösse in einem Beitrag anzeigen. Auch die Bildbeschreibung funktioniert mit "mouse-over". Klickt man auf das Bild, wird das Foto auch per Lightbox in gross angezeigt, doch die Beschreibung kriege ich (leider) nicht angezeigt.

Zudem muss ich die URL-Formung der JAlbum-Software austricksen um direkt auf die Bilder auf dem Web-Server linken zu können. Aus: /JAlbum/2019_Italien_2/%281%29%20nach%20Rom/index.html#img=DSC00202.JPG muss ich /JAlbum/2019_Italien_2/%281%29%20nach%20Rom/slides/DSC00202.JPG machen, dann klappt's.

Dieser Beitrag ist also irgendwie nur für mich. Als Gedankenstütze für kommende Vorhaben.

Regentag

Ich bin schon fast geneigt zu sagen: ENDLICH wieder einmal ein Regentag, an dem ich guten Gewissens zuhause bleiben kann. Der letzte freie Tag unter der Woche war der 17. Mai. Seither war ich immer 6 von 7 Wochentagen mit der Rikscha in Zürich unterwegs.

Natürlich gäbe es nun genügend Dinge, die ich fürs Geschäft machen könnte/müsste. Die neue Datenschutzverordnung verlangt nach Anpassungen an der Homepage und auch sonst gibt es noch einige Arbeiten, die ich angehen könnte/sollte.

Doch ich geniesse lieber diesen freien Tag. Am Morgen liess ich mir die Haare schneiden und ging kurz einkaufen. Seither sitze ich am PC und am Tablet und update beides auf den aktuellen Stand. Zwischendurch lese ich etwas und denke daran, einen Blogeintrag zu schreiben. Und da ist dann wieder diese Leere oder Unsicherheit. Was soll ich nur schreiben?

Ich könnte einige Dinge nacherzählen. Am letzten Sonntag waren wir z.B. mit Freunden mit einem kleinen Boot auf dem Rhein unterwegs, genossen den herrlichen Tag und badeten im Fluss. Das war ein wirklich sehr schöner Tag. Ich habe das Handy zuhause gelassen, deshalb habe ich keine Bilder davon.

Ansonsten setzt sich die, schon seit längerem stattfindende Veränderung zu mehr Stille fort. Das ist sehr schwierig zu beschreiben. Ich werte und beurteile Erlebtes immer weniger und deshalb erfahre ich mehr Stille und Akzeptanz. Ich mag nicht mehr alles benennen und somit Etiketten ankleben, will mich auch nicht allzu lange mit Erlebtem/Gesehenem/Gehörtem/Gelesenem aufhalten, denn schon zeigt sich der nächste Augenblick, den ich auch wieder mit Frische erleben möchte. Da stören allzu viele Gedanken und Worte nur. So erscheint mir das Leben intensiver. Ich habe das Gefühl, mehr bei "der Sache" zu sein und weniger Gedanken und Vorstellungen nachzuhängen.

Und was das Schreiben anbelangt stecke ich immer noch in meinem Sprach-Dilemma... Sprache ist Teil dieser relativen Welt... Sprache ist dualistisch, wie ein zweischneidiges Schwert. Alles was ich sage oder schreibe schliesst das nicht-gesagte und das nicht-geschriebene aus. Es teilt die eine Wirklichkeit in einen sichtbaren und einen unsichtbaren Teil. Es ist also immer nur eine Beschreibung und nicht die volle Wirklichkeit. Das ist einfach eine Realität und an sich kein Problem. Doch es verunsichert mich, weil ich oft denke: "ich könnte das genaue Gegenteil denken/schreiben und es wäre genau so wahr." Ich will mich dann nicht für eine Seite entscheiden... und bleibe still.

einfach ist schwierig

Ich mag dieses schlichte und auf das Nötigste reduzierte Blog-Design sehr. Aber... ich habe irgendwie auch Mühe damit. Schon öfters dachte ich darüber nach, wie ich es aufpeppen kann. Vielleicht mit einer Grafik in der Kopfzeile. Oder mit einer horizontalen Linie zwischen den einzelnen Beiträgen. Oder mit verschiedenen Schriften für Titel und Beitragstext. Oder...

Das ist ein interessantes Phänomen. Man wünscht sich das Einfache. Doch kaum ist etwas einfach und minimalistisch, dann neigt man dazu, die Sache wieder zu verkomplizieren. Der freie Raum verunsichert und dadurch entsteht eine innere Spannung. Dann denkt man, dass man etwas hinzuzufügen braucht. Man will zwar Freiheit doch kaum ist sie da, wünscht man sich wieder Struktur. Wirklich interessant...

BLOG-Update

Nachdem die neue Bike Butler-Homepage am 1. Dezember online geschaltet wurde, verfasste ich einen ersten Newsletter und räumte all den Daten-Gerümpel auf, der die Neugestaltung so mitsich brachte. Das Kapitel war also geschafft.

Als nächter Punkt stand der Umzug des Blogs auf die neue Hostig-Plattform und von http auf https auf dem Programm. Das verlief eigentlich ganz gut und reibungslos. Einfach noch zwei Zahlen zum Vergleich: Die Bike Butler Homepage umfasst Daten von knapp 150 MB. Der 10 Jahre alte Blog beinhaltet Daten im Umfang von 2.2 GB... also fast 15x mehr...

Heute nun nutze ich den kalten Wintersonntag um die BLOG-Software von V1.7.3 auf V2.1.1 upzugraden. Dafür habe ich ganz vorschriftsgemäss zuerst einen Voll-Backup gemacht und dann die neue Version auf den Server aufgespielt. Ich gestehe, ich war doch etwas verblüfft, dass alles ganz easy und reibungslos funktionierte. Null Problem. Super!

Mit der neuen Version ist nun eine Funktion wieder im Programm, die unter V1.7.3 leider nie richtig funktioniert hat und die mir persönlich immer etwas fehlte. Die Funktion ist ein Seitenleisten-Plugin mit dem Namen "Geschichte". Man kann sich dabei alte Beiträge mit einem vorbestimmten Zeitrahmen anzeigen lassen. Und nun: man siehe an den rechten Rand: Ta ta ta! Da ist es wieder. Wunderbar! Das gefällt mir.

Ich habe noch nicht alles ausgetestet, doch der Wetterbericht verspricht, dass ich dafür in den nächsten Tagen noch etwas Zeit finden werde...

facebook verliert Daten

Dieses Jahr nutzte ich facebook als BIKE BUTLER ziemlich intensiv. Das ist so quasi unser Weblog geworden. Das BIKE BUTLER Schaufenster zur online-Welt. Wir dokumentieren da unsere Arbeit und betreiben damit Kontakt- und Kundenpflege. Anfang 2013 hatten wir 30 "Gefällt mir", aktuell sind es 258! Nicht schlecht. Ist doch schon eine markante Steigerung der Beliebtheit (in diesem beschränkten Kosmos)...

Den Aufwand und Zeit die wir dafür aufwenden, erachten Arjun und ich als eine Investition in die Zukunft. Wir versuchen eine Stimmung und Botschaft zu vermitten, die da lautet: Zeig den Menschen wie gut und toll Rikscha fahren sein kann, so dass sie entweder Kunden werden wollen oder als bestehende Kunden wieder kommen. Neue Kunden sollen der Ersterfahrung willen mit uns fahren und das Erlebnis auf sich wirken lassen. Bestehende Kunden möchten die Erfahrung auffrischen oder sie mit jemand Anderem teilen und ein paar unermüdliche Wiederholungstäter werden zu Freunden der Fahrer...

Heute abend wollte ich mir auf facebook mein BIKE BUTLER Jahr 2013 Revue passieren lassen und dabei stellte ich fest, dass in der Chronik viele alte Beiträge verschwunden sind. Sie werden einfach nicht mehr angezeigt. Sie sind nicht gelöscht und können auch gesucht werden, doch in der Chronik erscheinen sie nicht mehr. Das ist mir bereits früher einmal aufgefallen. Zum teil gibt es Lücken von mehreren Tagen. Heute fehlt z.B. das Unterwasserfoto vom 11.11., oder das Bild zu meinem Geburtstag am 02.10., oder die 102 km Rekordfahrt vom 07.07. und vieles mehr. Das ist irgendwie schade (und traurig). Da geht Mühe und Aufwand einfach verloren...

Es zeigt sich, dass facebook kein verlässlicher Speicherpartner ist. Mir wichtige Dinge sollte ich also nicht (nur) auf facebook festhalten, sondern hier in diesem Blog oder auf der Bike Butler Homepage. Da bin ich Eigentümer meiner Daten und kann dafür sorgen, dass nichts einfach so verschwindet oder verloren geht.

Blöd ist halt, dass ich so quasi alles 2x einpflegen muss. Einmal auf facebook und einmal "privat" im Blog oder auf der Homepage. Wobei... es sollte doch möglich sein, dass man Blogbeiträge zusätzlich als facebook-Statusmeldung abspeichern oder per Mausklick dahin exportieren kann. Ich könnte einen Blog in bikebutler.ch einbauen und diese Einträge auf Wunsch zu facebook/bikebutler speichern und hier könnte ich entscheiden, ob ich einen geschriebenen Blogeintrag für den facebook-Account /beatmenzi freigeben möchte. Das würde dann aber auch bedeuten, dass Arjun neu die Blog-Software benutzen muss und nicht mehr direkt auf die bikebutler-facebook Seite posten soll. Dafür bräuchte er einen Account, Login-Daten und etwas Übung. Alles machbar. Vielleicht hat ja ein Leser eigene Erfahrungen mit dem Export von Blogbeiträgen an facebook und kann darüber berichten.