Tallboy-Runde

Konnte nicht warten und bin heute Morgen bereits vor neun Uhr mit dem SANTA CRUZ Tallboy zu einer Standard-Trainingsrunde gestartet. Es kündigte sich ein prächtiger Tag an und zu der Zeit waren die Trails noch gefroren und trocken. Gute Bedingungen um das frisch geputzte Bike nicht gleich wieder total einzusauen.

Der neue Lenker macht sich sehr gut. Noch finde ich 780mm Breite ungewohnt, doch das passt schon. Trotz der 50mm Erhöhung fand ich den Lenker immer noch etwas tief, das liegt aber vor allem daran, dass eben meine anderen zwei Bikes nicht so viel Sattelüberhöhung haben.

Auf technischen Singletrails ist das Tallboy-Fully sicher das schnellere Bike als das starre TREK 1120. Es macht Spass mit Speed zwischen den Bäumen durchzuzirkeln und das Limit zu suchen. Ja, mir wurde schon wieder klar, weshalb ich früher so gerne mit diesem Bike gefahren bin. Nur, mit zunehmendem Alter reizt mich Geschwindigkeit gar nicht mehr so sehr. Es ist mir weniger wichtiger geworden um schnell und fokussiert vorwärts zu kommen. Heute mag ich mehr die Umgebung und die Situation als Ganzes wahrnehmen...

Aber: Wenn ich wiedereinmal mit Freunden auf eine Trainingstour gehe werde ich bestimmt das SANTA CRUZ nehmen. Da ich als grosser und schwerer Fahrer berghoch mehr Mühe bekunde als die kleineren, leichteren Kollegen, nützt die Effizienz und das geringe Gewicht des Bikes schon. Ja, ich werde das Bike wirklich behalten. Ich mag es immer noch sehr.

Am Nachmittag war ich dann nochmals mit dem TREK 1120 unterwegs und konnte die Unterschiede so ganz direkt erfahren. Mit seinen weichen Monsterreifen ist das TREK ganz prinzipiell ein gemütliches Rad. Fahren im Wiegetritt ist ohne Federung viel einfacher. Es klingt vielleicht etwas blöd, doch das simple Starrbike ist irgendwie ursprünglicher, direkter und ehrlicher. Aber auch langsamer. Für den ganzen Tag sagt das GPS: 62km., 4:03 Std., 1'150Hm.

hoch und breit

Montagabend einen neuen Lenker über Internet in Deutschland bestellt und bereits heute fertig verzollt erhalten. Schöne neue Welt.

Der neue Lenker hat eine Erhöhung von 5cm und so reduzierte sich die Sattelüberhöhung von vorher 8cm auf nun noch 3cm. Zum Vergleich, am TREK 1120 beträgt die Sattelüberhöhung noch 1cm und am KISH Tourenrad sind Sattel und Lenkergriffe auf genau gleicher Höhe. Klar ist, je höher der Lenker (im Vergleich zum Sattel), desto aufrechter sitzt man.

Moderne MTB-Lenker sind im Vergleich zu früher auch viel breiter geworden. Der alte Lenker war 66cm breit und der neue misst nun satte 78cm. Damit man sich wegen der breiteren Griffposition nicht stärker nach vorne neigen muss, baut man kürzere Vorbauten an. So reduzierte ich die Vorbaulänge von 10cm auf nun noch 6cm.

Wie man sieht, habe ich die neuen Teile gleich angebaut und mal grob eingestellt. Dann habe ich noch beide Reifen ausgetauscht. Ich fand noch ein paar neue Schwalbe Nobby Nic, die ich mir vor Jahren mal als Ersatz beschafft habe. Die sind nun sicher gut gelagert. Ich erinnere mich gar nicht mehr daran, wann ich sie gekauft habe. Die lagen nun schon bestimmt über 8 Jahre in einer Schublade. Ich hoffe einfach einmal, dass der Gummi nicht spröde geworden ist. Sie liessen sich zumindest anstandslos aufziehen und laufen auch erstaunlich rund. Natürlich war ich auf das Ergebnis sehr gespannt, doch für mehr als etwas ums Haus rollen und Lenker und Griffpositionen einstellen hat die Zeit nicht gereicht. Aber: Morgen oder übermorgen werde ich ganz sicher eine Tallboy-MTB-Runde drehen. Da freue ich mich drauf!

behalten

Nachdem ich das neue TREK 1120 nun öfters als Mountainbike einsetze dachte ich ja, dass ich das SANTA CRUZ Fully verkaufen werde. Um in etwa eine Preisvorstellung zu erhalten, habe ich einige Internetseiten abgesurft, auf denen gebrauchte MTBs angeboten werden. Das war ziemlich ernüchternd... Mein Tallboy ist nun fast neuen Jahre alt. Damals, 2010, habe ich das Bike mit dem besten Material aufgebaut was verfügbar war und letztendlich kostete das Bike etwas mehr als 7'500 Franken. Heute muss ich wohl froh sein, wenn ich noch 1'500 Franken dafür kriege... ein Drama!

Um das Bike verkaufsfertig zu machen, musste ich es erst einmal gründlich putzen und schmieren. Die letzten 6 Jahre ist es ja vorwiegend dreckig im Schuppen gestanden und hat zusätzlich Staub gefangen.

Schon während dem putzen hat mir das Bike leid getan. Ich verbinde doch ein paar schöne Erinnerungen daran und nur weil es älter geworden ist, wurde es ja nicht einfach schlechter. Viele schöne und funktionale Teile sind dran, die alle irgendwie eine Geschichte haben. Und während ich den Antrieb reinigte und ölte, kam ich langsam zur Erkenntnis, dass ich es doch nicht verkaufen will. Es frisst ja kein Heu... Ich machte eine kurze Probefahrt um alles zu testen... ist schon ein klasse Bike! Nur die vornüber geneigte Sitzposition ist nicht mehr meins. Wenn ich es behalten will, muss ich zumindest einen höheren Lenker anbauen, damit ich etwas aufrechter sitze. Man wird ja auch nicht jünger... ansonsten: Alles tip top!

Ich habe also festgestellt, dass dieses Bike in der aktuellen Marktlage nicht mehr viel Wert ist und der emotionale Wert, den ich dem Tallboy zumesse übersteigt diesen Marktwert. Also kann ich das Rad auch noch behalten... vor sich selbst kann man alles irgenwie schönreden und rechtfertigen... ;-)

nochmal biken

Habe heute morgen einen alten GPS-Track hervorgekramt, weil ich mich nicht mehr im Detail an die Streckenführung des "Kyburg-Loop" erinnern konnte. Um 11:00 Uhr bin ich losgefahren und es war eine sehr schöne Biketour, mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Fotos habe ich aber keine gemacht.

Mit dem ungefederten TREK 1120 kann ich wirklich die gleichen Touren fahren, wie mit dem vollgefederten SANTA CRUZ Tallboy. Ich finde es noch nicht mal unbequemer, auch wenn es klarerweise mehr holpert und man bergrunter etwas Geschwindigkeit rausnehmen muss.

neues Spielzeug

Habe mich heute ziemlich spontan dazu entschieden, mir ein neues Fahrrad zu kaufen. Nachmittags bin ich zum freundlichen Bikehändler gefahren und habe gleich bestellt. Es wird ein TREK 1120

Es ist eine Kreuzung aus Mountainbike und Tourenrad. Modern ausgedrückt nennt man diese Kategorie "Bikepacking" und darunter versteht man mehrtägige Mountainbiketouren, wofür man zwangsläufig etwas Gepäck mitführen muss. Speziell dafür sind die auffallend orangen Gepäckträger an diesem Rad.

Wie es dazu kam? Gute Frage... ich sitze gerade schmunzeld vor dem PC... das ist eine lange Geschichte... Die Kurzform davon geht in etwa so: Früher war ich lange Zeit begeisterter Mountainbiker. Dann begann ich mich für Fahrradreisen zu interessieren und fuhr (wie man in diesem Blog ja nachlesen kann) im Jahr 2011 durch Italien und im Winter 2017 durch Deutschland. Mit dem normalen Reiserad ist man auf festen Untergrund -um nicht zu sagen auf Strassen- angewiesen. Somit ist man zwangsläufig dem motorisierten Verkehr ausgesetzt, was nicht immer lustig und zeitweise auch gefährlich ist. Zudem bewegt man sich so ausschliesslich in bevölkerten Gegenden, wo jeder Trottel hinkommt oder hinfahren kann. Und letztendlich ist das Naturerlebnis kleiner, als wenn man auf schlechten Wegen, abseits von Strassen unterwegs ist.

Wie auch immer... In den letzten Jahren kam nun diese Bikepacking-Geschichte auf und die Hersteller begannen dieses neue Marktsegment zu erschliessen. Speziell an diesem Rad ist noch zu erwähnen, dass es ziemlich dicke Reifen haben wird. Das nennt sich 29+ (Neunundzwanzig Plus) und bezeichnet 29 Zoll grosse Laufräder mit überbreiten Reifen (ca. 7,5cm breit). Das grössere Luftvolumen dient einerseits der besseren Traktion und andererseits ersetzt es in minimaler Form die Federung. Wie man sehen kann, ist das Velo an sich völlig ungefedert, hinten keine Federung, vorne keine Federgabel. Das Konzept ist also "keep it simple" -> alles was nicht dran ist, kann auch nicht kaputt gehen.

Anyway. Letztendlich war es eine -rasch gefällte- Bauchentscheidung. Ich wollte mir einfach wieder einmal etwas Gutes tun und mich für die sparsamen letzten paar Jahre entschädigen. So in zwei Wochen sollte das Bike beim Händler eintreffen und dann gibt ein paar Live-Bilder.

Natürlich freue ich mich gerade richtig... aber: Der Platz im Fahrradschuppen wird knapp. Ich werde mich wohl von dem einen oder anderen Fahrrad trennen. Es macht einfach keinen Sinn zuviele Fahrräder rumstehen zu haben. Vermutlich werde ich das SANTA CRUZ Fully und das NÖLL Rennrad verkaufen. Das trägt dann auch ein Stückweit zur Finanzierung dieses neuen Spiezeugs bei.

lang ist's her

Am 5. Januar benutzte ich zum letzten Mal mein SANTA CRUZ Mountainbike... So wunderte es nicht, dass ich vor der heutigen Tour zuerst einmal die Reifen aufpumpen und die Spinnweben vom Lenker entfernen musste. 

Ich war mit Jürg für eine Samstagstour verabredet und freute mich richtig, wieder einmal ein Fahrrad ohne Stützräder zu fahren. Über Nacht hat es etwas geschneit und das Thermometer zeigte nur wenig über Null Grad an. Schutzbleche am Bike und warme Kleider am Mann waren also angesagt. Wir sind dann eine Tour gefahren, von der ich früher gesagt hätte "Standard". Wenn man am letzten Novembertag jedoch erst zum zweiten Mal auf dem Mountainbike sitzt, ist jedoch nichts mehr wirklich Standard. Natürlich kannte ich die Strecke und doch... es ist einfach schon so lange her...

Es war ganz angenehm, dass wir nur zu zweit waren. So hatten wir Zeit um etwas zu plaudern und wohl auch deshalb waren wir nicht allzu schnell unterwegs. Es war ein echter Genuss. Trotz der zunehmend kälter werdenden Füsse. Ja, das habe ich wirklich vermisst. Überhaupt: Ich war dieses Jahr kein einziges Mal in den Bergen... auch das habe ich vermisst. Wobei, es war kein schmerzliches Vermissen sondern einfach die Feststellung, dass ich das früher wirklich oft und gerne gemacht habe und nun in der schönsten Jahreszeit einfach keine Zeit mehr dafür habe. Die Zeiten ändern sich...

schöne Heimattrails

Der Wetterbericht war recht gut und deshalb wollte ich heute eine schöne Bikerunde mit dem Santa Cruz Tallboy fahren. Kurz nach neun Uhr war es noch ziemlich kühl und deshalb startete ich mit Knielingen und mit einem Langarmtrikot auf eine Heimatrunde.

Wie gewohnt fuhr ich via Pfungen zum Irchelturm, wo ich nun schon das dritte Standardfoto seit meiner Rückkehr machen konnte. Danach wählte ich die lange Singletrailvariante entlang der Westflanke des Irchels. Trotz des gestrigen Regens war der Boden recht griffig und die Trails waren gut zu fahren.

Ich hatte Zeit und genoss meine gute Form. Deshalb hängte ich noch ein paar Zusatzhügel an meine Standardrunde. Dabei genoss ich diese wunderbar schöne Umgebung und nahm die ersten Herbstblätter wahr, die nun von den Bäumen zu fallen beginnen. Ja, der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und der Herbst streckt seine Fühler aus.

Es hat sich gelohnt, dass ich an den Lenker wieder die Hörnchen montiert habe. Ich nutze diese sehr oft und vor allem im Wiegetritt profitiere ich davon. Das Fully ist sehr bequem und mit der absenkbaren Gabel nun auch gut in steilen Uphills. Ein wirklich tolles Velo! Das GPS sagt: 63 km., 4:30 Std., 1'600 Hm.

Standardsingletrailrunde zu Hause

Es hat doch ein paar Tage gedauert, bis ich mit dem Santa Cruz Tallboy eine Kennenlernrunde unter die Stollen nahm. Das Terrain war gut, das Wetter perfekt und Zeit hatte ich auch. Alles genau richtig!

Mountainbiking ist mit Strassentourenradfahren, so wie ich dies 8 Wochen lang gemacht habe, überhaupt nicht zu vergleichen. Offroad klappt Pulskontrolle sehr schlecht, denn steil berghoch bedeutet halt einfach hoher Puls. Auch Abfahrten fordern. Heute verweigerte ich an allen schwierigen Schlüsselstellen. Mir fehlte der Mut und das Feingefühl, um gleich auf der ersten Tour etwas zu riskieren. Lieber stieg ich ab und schob ein paar Meter. Aber Spass macht die Sache schon sehr. Möglichst wenig Asphalt ist der Wunsch des Tallboy von Santa Cruz. Demgegenüber steht das Kish, welches möglichst viel Asphalt, für schnelle und lange Ausfahrten liebt. Mein Velopark ergänzt sich sehr gut.

Rimini - Montebello

Es gibt hier zwei offiziell ausgeschilderte Mountainbikestrecken und eine davon, die von Rimini, entlang des Flusses Marecchia bis nach Ponte Verruchio und dann hoch zum kleinen Hügelort Montebello, die habe ich mir heute vorgenommen. Dazu nahm ich wie geplant das Santa Cruz Fully aus dem Radkeller.

Es war schon gegen zehn Uhr bis ich losfuhr und ich freute mich auf die ersten zehn flachen Kilometer von Riccione bis nach Rimini. Etwas der Strandpromenade entlangflanieren war genau das das Richtige, nach den Anstrengungen der letzten Tage. Auf der ganzen Strecke sind rechts die Strandbäder und das Meer, sowie links die erste Häuserreihe mit fast ausschliesslich Hotels oder Appartementhäuser. Ich weiss nicht, wie es hier im Sommer zu und her geht, doch die schiere Menge des Angebots lässt den Trubel in etwa erahnen. Zudem wird mir bewusst, dass dies ja nicht nur hier so ist, sondern an sehr vielen Küstenabschnitten von Italien. Abertausende von Strandbädern und Hotels und alle wollen irgendwie überleben. Ich frage mich schon irgendwo, wo all die Touristen herkommen... Es wäre aber wohl nicht so, wenn es nicht funktionieren würde. Es gab viele super geschmückte und verzierte Strandbäder, doch ich wollte unbedingt von der Nummer 29 ein Foto machen (wegen der 29er Geschichte). Leider war Strandbad Nummer 29 dann aber ziemlich schlicht. Hier trotzdem das Bild.

Die "MTB-Piste" bis nach Ponte Verruchio ist dann zwar landschaftlich sehr schön, streckenmässig aber völlig langweilig. Ein breiter, ganz fein geschotterter Radweg, der weniger Schlaglöcher aufwies als manche Strasse hier in der Umgebung. Die Vollfederung des Tallboys gähnte etwas gelangweilt... nach 25 Kilometern hatte ich auch schon 25 Höhenmeter... flach wie eine Langspielplatte.

Dies änderte sich dann ziemlich plötzlich, als der Anstieg zum Montebello anstand. Der Schotter wurde grob, die Piste steil und ausgewaschen. Die etwa 300 Höhenmeter sind auf knappe drei Kilometer verteilt. Ich muss die Gabel absenken, aufs kleine Kettenblatt schalten und auf dem Sattel ganz nach vorne rutschen um alles fahren zu können. Es ist ein dauernder Kampf der eigenen Kraft, der Traktion der Reifen und des Gleichgewichts. Das sieht man auch auf dem Foto. Im Hintergrund kann man San Marino erkennen. Immerhin, das hatte nun was von Mountainbiken. So sind auch "nur" 300 Höhenmeter ziemlich knackig und fordernd. Oben angekommen besichtige ich nur kurz den winzigen Ort Montebello. Es sind etwa 20 Häuser, eine Kirche, ein Turm, ein kleiner Vorplatz, eine Schutzmauer, fertig. Alles super herausgeputzt, es sieht aus wie in einer Fellini-Filmkulisse, irgendwie unwirklich kitschig. Die Aussicht auf die umliegenden Hügel und auf San Marino ist fantastisch. Als ich auf der Rückseite des Hügels auf der offiziellen Strasse abfahre, komme ich an drei grossen Parkplätzen vorbei. Eine Imbisbude (noch zu), ein WC-Häuschen, Picknick-Plätze, das volle Programm. Ich sag's ja: Jetzt ist es super schön und ruhig, doch ich möchte nicht Mitte August hier sein! Da ist der Bär los!

Wenn ich motiviert gewesen wäre, hätte ich noch San Marino in Angriff genommen, doch schon der Satzaufbau verrät, dass dem nicht so war. Zurück in Ponte Verruchio machte ich einen Essenshalt in einer Caffeteria. Ein Sandwich mit Schinken und Käse, dazu ein Bier und danach noch ein Guetsli-Gebäck mit einem Kaffee. Das gibt wieder Saft, doch das ist heute weniger das Problem. Ich sitze irgendwie nicht gut auf dem Sattel, oder die Umstellung vom Kish-Sattel auf den Tallboy-Sattel fällt mir schwer. Auf alle Fälle schmerzt es und deshalb mag ich nicht noch allzu lange weiterfahrenn. Ausserdem kenne ich nur die Strassenstrecke und dafür ist das Kish ganz eindeutig das bessere Bike. Also lieber ein ander Mal.

Ich fahre also die gleiche Piste wieder zurück nach Rimini und da gönne ich mir ein Eis, direkt am Strand. Das Wetter ist nicht mehr ganz so blau wie gestern, gegen Abend ziehen feine, weisse Schleierwolken auf. Eine schöne Tour war es allemal. In den nächsten Tagen soll es ein paar Grad kühler werden, aber immer noch vorwiegend sonnig. Ich werde sehen... Das GPS sagt: 85 km., 4:40 Std., 500 Hm.

Putzaktion

Kurz nach dem Aufstehen zeigte sich für einen kurzen Moment die Sonne, obwohl der Wetterbericht schlecht und der nächste Regenschauer wohl auch nicht weit weg war.

Ich nutzte den Moment um das gestern eingesaute Mountainbike zu putzen. Mit Eimer, Bürste und Schwamm bewaffnet, trat ich dem Dreck entgegen. Ich habe absichtlich vorher-nachher Bilder gemacht, um den Erfolg zu dokumentieren...