erstes Mal in 2020

erste Gruppenfahrt
erste Gruppenfahrt

Gestern Abend überlegte ich, wann ich das letzte Mal mein Motorrad gebraucht habe... muss wohl letztes Jahr gewesen sein. Weil ich wusste, dass die über 8 Jahre alte Batterie nicht mehr ganz frisch und winterfest ist, checkte ich kurz, ob der Anlasser noch genügend Strom kriegt um den Motor zu starten. Fehlanzeige. Gut, habe ich das vorher überprüft. Also: Ladegrät über Nacht anhängen.

Am Morgen bin ich dann im Jahr 2020 zum ersten Mal mit dem Motorrad in die Stadt gefahren um die erste Gruppentour mitzufahren. Ich wurde da von den Leuten von TaxiBike hinzugebucht. Da deren Elektro-Rikschas ziemlich schwachbrüstig sind, war es eine gemütliche Fahrt mit vielen Stopps. :grins: Das ist echt lustig... als Einziger ohne Motor muss ich jeweils auf die Anderen warten... tolle Technik! :th_down:

erstes Kopfschütteln
erstes Kopfschütteln

Danach hatte ich Zeit und machte eine ausgiebige Kaffeepause. Dabei beobachtete ich, wie drei junge Männer auf diesen neuen Leih-E-Trottinets angebraust kamen, die Dinger rund um meine Rikscha abstellten und in das nächste Restaurant gingen. Typisch, dachte ich. Völlig egozentrisch und kein Gedanke daran verschwenden, ob diese E-Gehhilfen jemanden stören könnten. Ich machte davon ein Foto und schrieb dazu einen sarkastischen Kommentar auf Facebook. :motz:

erster Plattfuss
erster Plattfuss

Doch das Universum straft meinen Sarkasmus sofort. Als ich nämlich die Dinger wegräumte und auf die Rikscha stieg, stellte ich schon nach wenigen Metern fest, dass mich der erste Plattfuss des Jahres heimgesucht hat. Hinten rechts fahre ich auf der Felge. Mist! Zum Glück hatte ich genügend Zeit um zu reparieren. Ich wollte den Schlauch eigentlich flicken, doch in meiner Werkzeugschachtel fand ich kein Flickzeug. Warum nicht? Wann hatte ich das denn rausgenommen? Na ja, sich fragen hilft nicht, also doch den neuen Ersatzschlauch montieren. Ich werde wohl ein paar Schläuche mit Löchern von der Garage mit nach Hause nehmen und da in aller Ruhe flicken.

Später war ich dann für die erste Hochzeitsfahrt des Jahres gebucht. Ein sehr schöner Anlass, den ich in zwei Teilen zu bestreiten hatte. Zuerst ging es vom Standesamt zur Confisserie Läderach, wo die Hochzeitsgesellschaft gemeinsam eine Hochzeitsschokolade kreirte (schöne Idee) und eineinhalb Stunden später holte ich das Brautpaar wieder ab und fuhr sie zu einem schönen Restaurant. Perfetto!

erste Hochzeitsfahrt
erste Hochzeitsfahrt

Um noch kurz das Wetter zu erwähnen. Vor genau einem Jahr hat es geschneit (siehe Link zum damaligen Beitrag in der Seitenleiste)... und heute war es sonnig bis wolkig, bei fast 10 Grad. Viel angenehmer... :-)

Finde den Fehler

richtig verkehrt...
richtig verkehrt...

Es ist nicht das erste Mal, dass ich ein derart aufgebautes Fahrrad in der Stadt gesehen habe. Leider. :-(

Man fragt sich, was in aller Welt hat sich der Mensch gedacht, der dieses Bike zusammengebaut hat. Wie kann man eine Federgabel 180 Grad verdreht montieren? Ein ausgebildeter Fahrradmechaniker kann das nicht gewesen sein. Ich denke mir also, das ist ein Versandbike und der Besitzer hat die Gabel selber verkehrt montiert. Doch weit gefehlt...

Gleich nachdem ich das Foto aufgenommen habe, trat der Besitzer an mich heran und fragt, weshalb ich sein Bike fotografiert hätte. Ich: "Hast Du nicht bemerkt, dass die Gabel falsch herum montiert ist?". Darauf er: "Doch. Ich hatte nur noch keine Zeit um dies beim Mechaniker richtigstellen zu lassen." Darauf ich: "Das würde ich aber bald tun. Es fährt sich dann bestimmt deutlich besser." ;-)

Ehrlich gesagt, ich kann das nicht glauben. Wenn wirklich ein Geschäft so zusammengebaute Fahrräder verkauft, dann muss man sehr stark bezweifeln, dass da Profis am Werk sind und auch, dass es da irgendeine Art von Qualitätskontrolle gibt.

Ausserdem (und nur am Rande bemerkt) ist die Richtigstellung eine Sache von 3 Minuten. Schrauben am Vorbau lösen, Gabel in die richtige Position drehen, Schrauben wieder festziehen, fertig... Ehrlich, das schafft man auch in 2 Minuten. Ich habs mir angesehen. Es würde sich weder die Bremsleitung noch das Kabel zur Gabel-Blockierung um das Steuerrohr wickeln. Der Besitzer ist also eine Pfeife und ein Ignorant! :th_down: Deshalb habe ich den Blitzgedanken "Soll ich Dir das jetzt gleich korrigieren? Geht ganz schnell." auch gleich blitzartig wieder verdrängt. :shame:

Anfängerfehler

Heute war ich zum 8. Mal mit der Rikscha an der Streetparade Zürich unterwegs. Zugegeben, ich war nicht sonderlich motiviert. Dieser Hedonismus-Event ist einfach nicht so meins. Doch Geschäft ist Geschäft, also los.

Es lief eigentlich ganz ansprechend. Immer wieder kleine Taxifahrten zur Parade und später davon weg. Ich habe mich nicht mal sonderlich geärgert, als mir schon abends um sieben Uhr eine völlig zugedröhnte Frau in die Rikscha kotzte. Was soll's. Zum nächsten Brunnen fahren und die Rikscha putzen. Dann einen Kaffee und etwas Süsses und weiter geht's.

Abends um neun Uhr machte ich dann die nächste Pause und wollte danach die Beleuchtung montieren. Ich war mir sicher, dass der Akku der Frontbeleuchtung fast voll geladen ist. Als ich diesen jedoch auspackte war ich erstaunt, dass die Lampe bereits mit dem Akku verbunden war. Das ist nicht gut, denn so entlädt sich der Akku ganz langsam. Es war also nicht verwunderlich, dass nun der Akku leer war und somit kein Licht zur Verfügung stand. Mist. Ein absoluter Anfängerfehler. Das hätte ich am Freitag kontrollieren sollen. Nun war es zu spät.

Ich machte kurz Kassensturz. Ja, ganz o.k. Um zehn Uhr morgens fuhr ich mit der Rikscha aus der Garage, also war ich schon 11 Stunden unterwegs. Der Tacho zeigte 54 Kilometer. Also: Ich streiche die Segel und packe zusammen. Ich will nachts nicht ohne Licht unterwegs sein. Da werde ich bestimmt von der Polizei gestoppt. Das brauche ich nicht. Das Gefühl ist gemischt. Einerseits könnte man bis nach Mitternacht noch gut Geld verdienen, doch andererseits bin ich auch schon müde und die Betrunkenen und unter Drogen stehenden Leute nehmen zu. Wie auch immer. Es ist wie es ist. Das wird mir nächstes Jahr ganz sicher nicht passieren.

aufgefahren

Heute Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, produzierte ich einen kleinen Auffahrunfall. Es war so eine klassische Situation...

Ich fahre in einer Kolonne auf ein Lichtsignal zu und dieses schaltet von grün auf orange. Der Wagen vor mir verlangsamt nicht und ich denke: "da rutsche ich auch noch drüber". Plötzlich bremst das Auto aber abrupt und ich habe zuwenig Zeit um zu reagieren. Ich versuche dem Auto noch auszweichen, trotzdem fahre ich ihm in die hintere rechte Ecke. Ich pralle gegen die Heckscheibe und wieder zurück auf das Motorrad. Mit Glück kann ich den Sturtz vermeiden. Mist... so unnötig...

Wir fahren in eine Seitenstrasse und füllen ein Unfallprotokoll aus. Der Fahrer ist unaufgeregt und freundlich. Ja, er wollte zuerst zufahren, habe es sich dann aber doch anders überlegt... Wir finden beide: "Glück gehabt". Der Heckscheibenwischer ist abgerissen und an der Stossstange sind ein paar Kratzer zu sehen. Mein Töff ist noch ganz und ich bin ziemlich mit Adrenalin geflutet und verspüre keine grösseren Schmerzen.

Jetzt, abends, schmerzt mich der linke Oberschenkel und die unterste linke Rippe. Nichts tragisches. Am meisten ärgert mich, dass dies wieder ungeplante Kosten nach sich ziehen wird. Tja. C'est la vie!

was für ein Morgen...

Ich konnte schon nur schlecht einschlafen...

Als dann der Wecker klingelte fand ich es schlicht zu früh. Noch 5 Minuten. Und nochmals 5 Minuten. Und die letzten 5 Minuten. Aber jetzt los! Aufstehen, rasieren, Bikeklamotten anziehen, Rucksack packen, Katze füttern, Haustüre abschliessen, Bike aus Garage nehmen, GPS aufsetzen und los geht's! Durchatmen. Mit 14° Grad ist es angenehm kühl. Ein paar kleine Wolken zieren den schön blau schimmernden Morgenhimmel. Der Anfang eines schönen Tages...

Pfff... pfff... pfff -> Ich bin mit dem Hinterrad über eine Glasscherbe gefahren. Das GPS zeigt an, dass ich erst 283 Meter von zuhause entfernt bin. Rekord! So schnell hatte ich noch nie einen Platten! Nicht aufregen, nachdenken. Ich habe keine Lust um zu reparieren und deshalb schiebe die 5 Minuten zurück und nehme das Auto für den Weg zur Arbeit.

Dann folgt: Bike in Garage stellen, Rucksack und Bikekleider wieder ausziehen und duschen. Unter der Dusche fällt mir ein, dass, wenn ich heute schon mit dem Auto unterwegs bin, ich auch gleich die Austausch-Kaffemaschine einladen könnte, damit ich diese nach der Arbeit zur Servicestelle bringen könnte um unsere, revidierte Maschine dort abzuholen. Eine gute Idee! Und wenn ich schon mit dem Auto unterwegs bin, könnte ich auch gleich noch die drei Tragtaschen leerer PET-Flaschen mitnehmen um sie zu entsorgen. Das lässt sich ideal mit Lebensmittel einkaufen kombinieren. Noch zwei gute Ideen! Ja super, so mach ich's!

Nach dem Anziehen packe ich also alles ins Auto  und fahre in Richtung Büro. Dort angekommen möchte ich ins Parkhaus fahren und benötige zum öffnen der Einfahrtsschranke meine Zutrittskarte. Wo hab ich die? Mist! Zutrittsbadge, Handy und Geld, das alles ist noch im Bikerucksack, zu Hause, in der Küche...

Ich drehe also um und fahre wieder nach Hause... und wieder ins Büro...

Meine Zeitrechnung für den Arbeitsweg ist normalerweise so:

  • 15-25 Min. mit dem Auto  
  • 50-60 Min. mit den Fahrrad (mit Duschen und Umziehen).

Heute brauchte ich eineinhalb Stunden! Wohlverstanden: mit dem Auto! (und es lag nicht am Auto, und auch nicht am Verkehr). ;-)

Übertretungsanzeige

303.1.b Überschreiten allgemeiner Höchstgeschwindigkeit innerorts um 6 - 10 km/h

  • Geschwindigkeitsbegrenzung: 50 km/h
  • Gemessene Geschwindigkeit: 63 km/h
  • Nach Abzug Sicherheitsmarge (5 km/h): 58 km/h
  • Geschwindigkeitsüberschreitung: 8 km/h
  • macht 120 Franken, netto, innert 30 Tagen.

Das war auf der Heimfahrt von dieser Biketour am 24.05.2008

Bin ich nun ein Raser? Wenn die Polizei schon 63 km/h gemessen hat, zeigte der Tacho im Auto wohl eher 70 als nur 60. Das wäre dann schon deutlich zu schnell, das müsste man merken. Vor allem innerorts. Tja, ich habe es nicht gemerkt oder es ist mir einfach nicht mehr in Erinnerung. Weder sah ich irgendwo einen Blitz, noch kann ich mich erinneren, damals bewusst schnell gefahren zu sein.

Na ja, zum Glück ist nichts Ernsthaftes passiert... Ich werde die 120 Franken bezahlen,  das Papier unter "ungeplante Ausgaben" ablegen und zukünftig den Tacho wieder etwas besser im Auge zu behalten.

Heute konnte mir das nicht passieren, denn heute war ich mit dem Bike unterwegs und damit schaffe ich es innerorts nur sehr, sehr selten auf über 50 km/h. ;-) . Der Tacho sagt: 27 km., 1:13 Std., 350 Hm.

Theorie und Praxis

Theoretisch sollte ich heute abend meinen INTENSE Spider 29 Rahmen in Grösse L und in "pearl white" anfassen können.  

Praktisch hat fast alles gestimmt. Nur die Rahmengrösse ist M und nicht L. Auch mehrfaches nachmessen hat nichts verändert. Der Rahmen ist zu klein. Es ist ein M, wie Mist!  

Theoretisch (gemäss HP) wiegt der Rahmen 6lbs, etwa 2'720 Gramm (Grösse unbekannt). Praktisch wiegt der Rahmen mit Schaltauge, Sattelklemme (? ohne Schnellspanner ?) und fertig montiertem Dämpfer in Grösse M 3'060 Gramm. Der nackte Rahmen hat vermutlich die versprochenen 2'700 Gramm. Nur wird Grösse L ja noch ein paar Gramm schwerer sein; also über 3 Kilo für Rahmen und Dämpfer. So langsam kriege ich Zweifel, ob das fahrfertige Bike zum Schluss noch unter 13 Kilo wiegen wird, was eigentlich schon auch ein Ziel war.

Theoretisch habe ich ein Farbmuster erhalten, wonach ich die RS-Reba passend lackierte.

Praktisch hat der heute gesehene Rahmen jedoch einen anderen Farbton. Das Farbmuster war falsch. Und es stimmt: Die Farbe schimmert perlweiss, es ist nicht  einfach nur weiss (wie nun die Gabel).

Mal sehen, wie sich die Sache weiterentwickelt. Im besten Fall wurden zwei Rahmen vertauscht und es ist eine Sache von Tagen. Im schlechtesten Fall gibt es gar keinen Rahmen in Grösse L in der Schweiz und es würde wieder Monate brauchen, bis der Richtige da wäre.

so ein Mist!

Vorhin konnte ich dank den Tipps von Marcello endlich auch mein Outlook EMailprogramm richtig einstellen. Danach öffnete ich die outlook.pst Datei, die ich vor dem Formatieren abgespeichert hatte und erschrak ganz fürchterlich. Diese Datei ist leer! 256kB gross! Das gibt es doch gar nicht!

Ich habe vier Jahre EMailverkehr gelöscht!   Weggeworfen! Ich war scheinbar zu dumm um die richtige .pst-Datei auf den externen Disk zu speichern bevor ich das System neu aufsetzte! Das, was ich gespeichert habe, ist eine leere Datei! Ich habe den ganzen Backup durchsucht. Da sind noch .pst-Files aus den Neunzigern zu finden, das neuste war aus dem Jahre 2001. Unbrauchbar!  Mir fehlen also nicht nur vier, sondern sechs Jahre EMailverkehr! Zusätzlich fehlen mir alle elektronischen Unterlagen zu dokumenzi.ch und bbbeat.ch. Nicht nur das. Auch alle Benutzernamen und Passwörter, welche ich als Outlook-Notizen abgespeichert habe sind futsch. Ich fasse es nicht!

Doch Moment! Ich muss mal den letzten Backup, den ich auf DVD gemacht habe, hervorsuchen. Wenn ich Glück habe, speicherte ich damals die .pst-Dateien mit ab. Also: noch ist nicht aller Tage abend... (ein Funke Hoffnung)...

Bestzeit?

Heute abend war ich spät dran und so musste ich wohl oder über auf dem Heimweg auf die Tube drücken. Meist "gondle" ich mit dem Bike nach Hause und geniesse die Fahrt, heute wollte/musste ich einmal schnell sein und eine erste Richtzeit für 2007 aufstellen. Der Schnee ist zu 80% Prozent weg, nur im Wald machten die tagsüber +3° Grad aus Schnee Matsch und vereiste Stellen besonders rutschig. Hier war Vorsicht geboten, ansonsten war ich alleine der limitierende Faktor. Mein Puls kam vermutlich selten unter 150, an den zwei Steigungen aber immer über 160. Ich fuhr wo möglich nicht am Anschlag, doch meist kurz davor. ;-)

Zuhause angekommen machte ich es wie immer. Vor die Garage fahren, den Code für  das Öffnen des Garagentors eintippen, absteigen und dann die Aufzeichnung des Bikecomputers stoppen. Doch was merke ich da? Nein! Mist! Ich hatte beim Wegfahren  vergessen die Aufzeichnung zu starten. Das alleine wäre ja noch kein Problem, denn die Fahrzeit wäre einfach zu den 49 Minuten der Hinfahrt hinzu addiert worden. Ich könnte von der Gesamtzeit also 49 Minuten abziehen und wüsste wie viele Minuten ich für den Heimweg gebraucht habe. Theoretisch... Durch das Drücken der Start/Stop-Funktion habe ich jedoch die Aufzeichnung nicht gestoppt, sondern gestartet und dadurch alle Tourdaten auf Null zurück gesetzt. Weg war die Gesamtfahrzeit! Sch..... ade. Ich schätze mal... ich war wirklich schnell.. 44 Minuten? Ja, ich war bestimmt 5 Minuten schneller, eher noch mehr. So ein Käse... Der Tacho macht sich über mich  lustig und ich schätze deshalb 32 km., 1:33 Std., 400 Hm

erste 29er Tücken

An Alle, die sich nur zufällig hier hin geklickt haben: Dieser Beitrag hat nichts mit Türken oder mit Segeln zu tun. Es geht hier um Mountainbikes und neumodischerweise müssen die jetzt grössere Räder haben. Man kennt das ja: "grösser ist immer besser!" und "ich habe eh den Grössten"...

Das hat man dann davon:

Ich habe da so ein Weihnachtsgeschenk gekriegt. Eine Tasche, in die man einen Satz Laufräder einpacken und so besser und geschützt transporieren kann. Das fand ich supernett und eine klasse Idee.

Nun dachte ich mir: Ich besitze aktuell gar keine Zweitlaufräder, weder fürs Arrow-MTB, noch fürs Nöll S6cross. Wirklich nutzen könnte ich die Tasche, wenn ich mir für das neue INTENSE Spider29 mal einen zweiten Laufradsatz gönnen würde, z.B. mit Strassenbereifung. Oder ein Satz Rennradräder für das Nöll. Das bedeutet also: Es müssen 28 bis 29 Zoll grosse Laufräder in die Tasche. Am besten gleich ausprobieren...

Na ja... schade halt. Die Tasche ist für 26 Zoll MTB Räder gedacht und ein Rad des INTENSE hat da unmöglich Platz drin. Wirklich schade...

... und ungünstig. Wie verhalte ich mich nun (korrekt)? Ich fand das Geschenk wirklich total lieb und  gelungen doch ich kann es  nicht wirklich gebrauchen... wirklich ungünstig sowas..