Next-Theme

Mit einem Theme wird das Aussehen dieses Blogs festgelegt. Grundsätzlich hat mir das vorher verwendete Skeleton-Theme sehr gut gefallen. Was mich aber wirklich störte war, dass das Menü nicht mobile-tauglich dargestellt wurde. Das heisst: Die aktuell drei Menüpunkte (Hallo, Fotogalerie, Übriges) werden bei der Darstellung auf dem Handy untereinander angeordnet und so wird der blaue Menübalken ziemlich dick. Da ich in Zukunft noch ein paar Menüpunkte anfügen will (z.B. Datenschutz), so wird der Balken dann immer dicker. Das kann's definitiv nicht sein.

In der letzten Woche habe ich ein paar Stunden investiert um dem Skeleton-Theme ein Mobile-Menü zu verpassen. Doch ich bin nur ein Anwender und habe keinerlei Programmierkenntnisse. Nach X Versuchen habe ich dieses Vorgehen dann beerdigt. Ich musste einsehen, dass ich das nicht kann und deshalb schaute mich nach einen anderen Theme um. Doch das war gar nicht so einfach. Ich wollte unbedingt den (Google-)Schriftfont Raleway weiterbenutzen, doch nur sehr wenige Serendipity-Themes bieten eine Integration von Google-Fonts an. Dann habe ich auch klare Vorstellungen, wie das Archiv auszusehen hat, und, und, und... ;-)

Wieder ein paar Stunden später habe ich mich dann heute morgen für das Next-Theme entschieden. Es folgte die farbliche Umgestaltung nach meinen Vorstellungen (und deshalb sieht man hier auf den ersten Blick auch kaum Veränderungen). Nun passt es soweit ganz gut und auch auf dem Handy sieht man nun -die von vielen Internetseiten gewohnte- Hamburger-Navigation.

Natürlich gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die ich noch "tunen" will. So wie immer...

gefangen?

Seit es diesen Blog gibt, also seit dem Dezember 2005, ist die basierende Software Serendipity. Ich startete damals mit Version 0.9 und nun sind wir bei Version 2.3.1 angelangt. Grundsätzlich bin ich mit dieser Lösung zufrieden. Serendipity läuft stabil und sicher.

14 Jahre sind eine lange Zeit. Vorallem in Bezug auf das Internet. Es hat sich sehr vieles verändert und viele neuen Funktionen und Möglichkeiten sind hinzugekommen. Alles wurde farbiger, bewegter und vor allem die visuelle Aufbereitung für mobile Benutzer hat neue Anforderungen mit sich gebracht. Das war vielleicht auch die grösste Änderung hier, als ich im Dezember 2017 auf eine mobile-ready Design-Vorlage umgestellt habe.

Serendipity ist ein "kleines" Produkt, welches von ein paar Enthusiasten in deren Freizeit weiterentwickelt wird. Das macht es sympathisch, doch professionell betreute Produkte können heute einfach mehr als Serendipity. Als ich die aktuelle Bike Butler Homepage aufgebaute, habe ich mich mit Joomla! auseinandergesetzt und dabei viel gelernt. Dies führte dann zu der Testinstallation J!-Spielplatz. Marktführer im Bereich der Blogsoftware ist heute aber eindeutig WordPress, welches die Grundlage für jeden dritten Blog weltweit bildet. WordPress bietet unglaublich viele Möglichkeiten und Zusatzsoftware, mit der man seinen Blog fast beliebig anpassen kann. Aufgrund der weiten Verbreitung gibt es natürlich eine grosse User-Community, welche sich in Foren austauscht und man so für fast jedes Problem einen Hinweis zur Lösung kriegt.

Natürlich gibt es noch viele andere Blog-Systeme und wenn man sich mit dem Gedanken trägt, einen Systemwechsel vorzunehmen, dann lohnt sich ein grosser Abklärungsaufwand im Voraus ganz bestimmt. WordPress ist zwar der Marktführer, doch das heisst nicht zwangsläufig, dass es auch "das Beste" System ist.

Wie ich vor ein paar Tagen (beim Backup) festgestellt habe, umfasst mein Blog, zusammen mit den Fotoalben, mittlerweile 1,7 Gigabyte an Daten. In den fast 14 Jahren wurden über 2'400 Blog-Einträge geschrieben, über 3'000 Bilder sind in den Einträgen platziert, über 1'000 Kommentare kommen dazu, genauso wie 34 Fotoalben mit etwa 5'000 Bildern... das ist eine gewaltige Menge an Daten...

Es gibt keine einfache Möglichkeit um zum Beispiel den Blog aus Serendipity zu exportieren und in WordPress zu importieren. Die Strukturen sind viel zu unterschiedlich und Serendipity ist am Markt mittlerweile so klein, dass grosse Anbieter wie eben als Beispiel WordPress keine Notwendigkeit sehen um eine Importfunktion für Serendipity zu schreiben. Die paar Serendipity-User die es noch gibt, sind einfach eine viel zu kleine Zielgruppe.

Bin ich nun also ein Gefangener von Serendipity? Komme ich schlicht und einfach nicht mehr davon los, weil ich schon zulange damit arbeite und zu viele Datan darin angesammelt habe? Es ist ja wohl völlig unrealistisch, 2'400 Blogeinträge händisch von einem System in ein anderes zu übertragen. Das würde hunderte von Stunden Arbeit bedeuten.

Die am einfachsten realisierbare Lösung wäre, wenn ich per Stichtag X ein neues Blogsystem in Betrieb nehme und darin die Vergangenheit, sprich diesen Serendipity-Blog einbette/anzeige, alle neuen Beiträge jedoch im neuen System schreibe. Ich habe das mal auf dem J!-Spielplatz getestet und das funktioniert soweit auch. Doch natürlich gibt es auch ein paar Nachteile, welche mich bisher von diesem Vorgehen abgehalten haben.

Erstens: Es gibt kein durchgängiges Archiv und somit ist keine einheitliche Suche mehr möglich. Jedes System hat seine eigene Suchabfrage und deshalb sucht man dann im aktuellen System zurück bis zum Stichtag X und im eingebetteten Serendipity-Blog dann von X bis zum Anfang. Zweitens: Man muss zwei Systeme pflegen. Wobei hier der Aufwand bezüglich Serendipity ziemlich klein ist. Weil man den Blog nicht mehr ausbaut, kann man sich auf grössere (Security-)Updates beschränken. Trotzdem muss man das im Auge behalten. Und drittens: Das ist einfach ein unschönes Gebastel...

Seit fast zwei Jahren beschäftigt mich dieses Thema immer mal wieder. Die Frage, was denn an einem anderen System als Serendipity so viel besser sein soll, kann ich nicht schlüssig beantworten. Ausser moderner und mehr fancy Möglichkeiten? Hinzu kommt die Überzeugung, dass jedes System Vor- und Nachteile hat. Die Nachteile von Serendipity kenne ich, die Nachteile eines neuen Systems würde ich erst noch kennenlernen. Das Einfache von Serendipity ist nicht zu unterschätzen. "Keep it simple" ist ja ein Leitmotiv von mir...

Ich weiss es nicht... ich stelle einfach fest, dass ein Umstieg nicht so einfach möglich ist. Und ist es nicht so, dass Inhalt wichtiger ist als Form? Ist ein etwas altbackenes Aussehen schlecht? Nur weil mein Blog etwas popiger daher kommen würde, wäre er ja nicht interessanter...

PC-Kram

Die kühleren Herbsttage kommen und so werde ich Zeit finden um die Geschäftshomepage (und ev. auch den Blog) etwas aufzufrischen. Bevor jedoch effektiv Arbeiten durchgeführt werden ist es ratsam, von der bestehenden Konfiguration und allen Daten ein Backup zu machen.

Die BikeButler-Homepage baut auf Joomla! auf und dafür habe ich 2017 ein professionelles Backup and Restore Programm gekauft. Das ist einfach in der Bedienung und funktioniert zuverlässig. Alle Dateien und Datenbanken werden komprimiert und in ein einziges File geschrieben. Dieses File ist aktuell etwa 200MB gross und somit dauert auch der Download per FTP nicht allzu lange.

Bei diesem Blog sieht es aber ganz anders aus. Das Datenvolumen ist etwa 8x grösser und man muss alles manuell backupen. Bis die knapp 30'000 Dateien (1,7GB) dann heruntergeladen sind, vergeht gut und gerne eine Stunde. Dann noch die Datenbank exportieren und ebenfalls lokal sichern. Ja, das braucht alles seine Zeit... doch es beruhigt, wenn es gemacht ist.

mehr Bilder in Beiträgen

Beat alternativer TextAlternativer Text

Ich suche nach einer halbwegs komfortablen Lösung, wie ich mehrere Bilder in meine Beiträge einbinden kann. Solange es nur ein Beitragstitelbild sein soll, ist der normale Weg ganz o.k. (Bild auf die gewünschte Grösse zuschneiden, lokal speichern, in Mediendatenbank hochladen und von da in den Beitrag integrieren). Wenn ich jedoch mehrere Bilder in einem Beitrag zeigen will, wird dieses Vorgehen ziemlich zeitraubend. Das ist der Grund dafür, dass ich meist nur noch ein Hauptbild am Beitragsanfang zeige.

Auf Reisen fallen jedoch viele Bilder pro Tag an und es wäre schön, wenn ich ein paar davon relativ einfach in einen Beitrag einbauen kann. Dazu ist festzuhalten, dass von diesen (grösseren) Unternehmungen jeweils ein Fotoalbum erstellt wird. Fotos in ein Fotoalbum hochzuladen funktioniert schnell und einfach. Dieser Test zeigt nun vier Beispielbilder, die in einem Fotoalbum abgespeichert sind (d.h. sie sind nicht in der Blog-Mediendatenbank). Wie man hier sieht, kann ich auf die Bilder verlinken und sie in beliebiger Grösse in einem Beitrag anzeigen. Auch die Bildbeschreibung funktioniert mit "mouse-over". Klickt man auf das Bild, wird das Foto auch per Lightbox in gross angezeigt, doch die Beschreibung kriege ich (leider) nicht angezeigt.

Zudem muss ich die URL-Formung der JAlbum-Software austricksen um direkt auf die Bilder auf dem Web-Server linken zu können. Aus: /JAlbum/2019_Italien_2/%281%29%20nach%20Rom/index.html#img=DSC00202.JPG muss ich /JAlbum/2019_Italien_2/%281%29%20nach%20Rom/slides/DSC00202.JPG machen, dann klappt's.

Dieser Beitrag ist also irgendwie nur für mich. Als Gedankenstütze für kommende Vorhaben.

Fotoalbum-Layout-Test

Wie heisst es so schön: Das Bessere ist der Feind des Guten.

Kaum war ich mit dem fertiggestellten Italien-Fotoalbum zufrieden, beginne ich schon wieder rumzustänkern... Auf dem Handy sieht das alles nicht so toll aus. Das gewählte Design (Skin) ist nicht wirklich Mobile-Ready. Die Bildbeschreibungen sind winzig und auch die Übersichtsseiten sind... na ja... sehr klein...

Weil ich nicht das bestehende Album gefährden wollte, habe ich zuerst das ganze Album kopiert, was bei über 600 Bildern dann doch etwas dauert. Dann suchte ich mir eine mobil-taugliche Vorlage und begann diese meinen Vorstellungen anzupassen.

Das vorläufige Ergebnis kann man hier ansehen. Ein paar Kleinigkeiten sind noch anzupassen, doch ich habe das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. ;-)

bessere Fotoalben

Schon lange hatte ich im Hinterkopf, dass ich das Fotoalbum der MTB-Tour von Rom nach Genua noch fertigstellen wollte. Bisher waren darin die Bilder von Peter und mir, doch von Lukas habe ich auch noch viele Bilder erhalten, von denen ich die Besten ins Album übernehmen wollte.

Die neuen Bilder waren recht zügig integriert, doch ich hatte auch noch andere Ideen... Irgendwie sollte es etwas übersichtlicher werden. Man soll die verschiedenen Reisetage besser erkennen und nach Wunsch direkt anspringen können. Wenn jemand zum Beispiel die Strecke zwischen Siena und Lucca interessiert, musste er bisher zuerst 200 Bilder durchklicken, bis die gewünschten Bilder dann angezeigt wurden. Soviel Geduld haben nur Wenige...

Ich wusste, dass JAlbum (die Software im Einsatz) das kann, doch ich konnte es nicht. Also habe ich mal die Online-Dokumentation angeschaut und die entsprechenden Passagen gelesen. O.K. Eigentlich eine ganz einfache, hirarchische Ordnerstruktur. Dann testete ich das mal mit den ersten zwei Tagen. Also neue Unterordner erstellen und die entsprechenden Bilder dahin verschieben. Testen. Klappt soweit. Bis dann 16 Tagesordner erstellt und mit den richtigen Bildern befüllt waren, hat es natürlich noch etwas gedauert...

Dann steigen die Anforderungen... Titelinformationen zum Beispiel. Oder wie schaffe ich es, dass ich trotzdem eine durchgängige Diashow vom ersten bis zum letzten Bild sehen kann, ohne dass ich nun dauernd die Ordner wechseln muss? Wieder lesen und testen. Es ist alles nur eine Frage der Zeit...

Nun funktioniert alles soweit. Wie oben dargestellt sieht man auf der Hauptgalerie die Unterordner nach Tagen sortiert. So kann man (auf Wunsch) den entsprechenden Tag anwählen. Dieser Link öffnet nun zum Beispiel den Tag 6, von Pienza nach Siena. Auch die Diashow von A-Z funktioniert. Sehr gut. Das gefällt mir richtig gut. Ich habe sogar herausgefunden, dass ich die aktuelle Konfiguration als Vorlage für neue Fotoalben abspeichern kann. Für zukünftige Radreisen bin ich also -was ein Fotoalbum anbetrifft- gut gerüstet.

Regensonntag

Es kommt ja eher selten vor, dass man sich freut, wenn es an einem Sonntag abkühlt und es über weite Strecken regnet. Heute war es aber so. Die Hitzewoche hat Substanz gekostet und auch dem Garten tut richtiger Niederschlag gut. Mir kam es insofern entgegen, dass ich ja nach meiner Freitags-Eskapade noch etwas angeschlagen bin.

Die Knieschmerzen sind zwar noch nicht ganz verschwunden, doch schon sehr viel besser. Ich hoffe, dass die letzten Beschwerden auch noch in den nächsten Tagen verschwinden. Das hat mir schon etwas einen Schrecken eingejagt. Knieprobleme ist so ziemlich das letzte, was ich als Rikschafahrer (und begeisterter Radfahrer) gebrauchen kann. Das kann schnell existenzgefährdend werden. Sollte ich ein Knie nicht mehr richtig belasten können, ist schnell Schluss für mein kleines Rikschageschäft. Und man hört es ja von Anderen: Kniebeschwerden können langwierig und kompliziert sein... das kann ich wirklich nicht gebrauchen.

Heute Morgen habe ich das TREK 1120 kurz geputzt und dann nutzte ich eine Regenpause für ein paar Fotos im Freien. Es ist fast einfacher das Bike zu fotografieren, wenn der Himmel bedeckt ist und nicht so harte Schatten fallen. Dann dachte ich natürlich daran, dass es an der Zeit wäre, für das TREK ein eigenes Fotoalbum zu erstellen. Und wenn ich schon daran bin, kann ich das SANTA CRUZ Album auch noch gleich mit den letzten Fotos erweitern und abschliessen. Für solchen PC- und Blog-Kram bietet sich das regnerische Wetter ja hervorragend an.

Regentag

Heute regnete es den ganzen Tag und deshalb bin ich zuhause geblieben. Es war eh an der Zeit, dass ich die BikeButler-Homepage mal wieder etwas auf Vordermann bringe. Ich habe das in den letzten Monaten immer vor mir hergeschoben und mittlerweile hatte ich einfach keine Ausrede mehr.

Für die Events und Werbefahrten des letzten Jahres musste ich die jeweiligen Bilder zusammensuchen und entsprechend formatieren. Dabei bin ich dann üder das obige Foto gestolpert. Es zeigt den Kniebereich meiner Bontrager-Winterhose. Dieses Foto ist schon über ein Jahr alt und ich habe es schon damals mit dem Hintergedanken gemacht, dass die beiden b's eben für beats blog stehen könnten. Damit es nicht wieder für Jahre in der Versenkung verschwindet, habe ich die damalige Idee nun kurz umgesetzt. Eine kleine Spielerei... ;-)

einfach ist schwierig

Ich mag dieses schlichte und auf das Nötigste reduzierte Bog-Design sehr. Aber... ich habe irgendwie auch Mühe damit. Schon öfters dachte ich darüber nach, wie ich es aufpeppen kann. Vielleicht mit einer Grafik in der Kopfzeile. Oder mit einer horizontalen Linie zwischen den einzelnen Beiträgen. Oder mit verschiedenen Schriften für Titel und Beitragstext. Oder...

Das ist ein interessantes Phänomen. Man wünscht sich das Einfache. Doch kaum ist etwas einfach und minimalistisch, dann neigt man dazu, die Sache wieder zu verkomplizieren. Der freie Raum verunsichert und dadurch entsteht eine innere Spannung. Dann denkt man, dass man etwas hinzuzufügen braucht. Man will zwar Freiheit doch kaum ist sie da, wünscht man sich wieder Struktur. Wirklich interessant...

scroll-to-top Button

Ich habe wirklich Freude, wie dieser Blog nun auf Handys/Smartphones angezeigt wird. Klar, einfach, simpel, mit schöner Schrift und wirklich gut lesbar. Fehlt eigentlich nur noch die Möglichkeit, dass man von jeder Seitenposition aus wieder sehr einfach an den Seitenanfang gelangt. Gerade bei viel Text scrollt man ja andauernd nach unten und wenn man zurück will ist es überhaupt nicht benutzerfreundlich, wenn man alles wieder hochscrollen muss. Also muss ein scroll-to-top Button her.

Eigentlich dachte ich, dass dies simpel zu realisieren sei. Serendipity wird wohl ein entsprechendes Plugin dafür anbieten. Doch da habe ich mich geirrt. Nicht nur das. Auch im Forum wurde anscheinend noch nie danach gefragt... Komisch... Also stellte ich mal die Frage, ob das so simpel sei, dass ich es einfach nicht gesehen/gefunden habe. Es folgte die zweite Überraschung. "Nein, das gibt es nicht und das hat bisher auch noch niemand gewünscht." - "ist auch zu simpel für ein eigenes Plugin. Kannst Du Dir einfach mit etwas JavaScript und CSS ins eigene Template einbauen."

So, so... surprise

Habe dann etwas gegoogelt, um Hilfe gebeten, ausprobiert und siehe da: Unten rechts ist dieser Button nun zu sehen. smiley Supi!