Referenzsteigung zum 5.

Leider begann es zu regnen, kaum war ich zu Hause und es sah lange nicht so aus, als ob ich noch eine kurze Bikerunde fahren könnte. Doch nach 19:00 Uhr hörte der Regen auf und gegen halb acht drückte sogar die Sonne durch. Also doch noch. Ich wollte zumindest die Referenzsteigung mit dem KISH fahren um festzustellen, ob das Bike wirklich schneller ist als das ARROW. Dabei war die Ausgangslage etwas unfair, weil ich heute 6 Kilo leichter unterwegs war, als auf der letzten Fahrt (Bike -2kg, Rucksack -4kg). Zusätzlich motivierte mich der Gedanke an die 10% mehr Radumfang. Sollte ich nämlich in den selben Übersetzungen hochfahren wie mit dem ARROW, sollte ich mit dem KISH etwa 10% schneller sein. So einfach war die Rechnung.

Ich fuhr mich etwa 30 Minuten warm und stand dann am Fusse der Steigung. Durchatmen, Computer nullen, aufsitzen und losfahren. Ich habe die Steigung gut gemeistert, doch an steilen Stellen ist die Sitzposition etwas zu gedrängt. Ich brauche Barends um das Gewicht weiter nach vorne verlagern zu können und auch im Wiegetritt vermisse ich die Griffposition an den Hörnchen. Oben angekommen stoppe ich die Zeit: 9 Minuten 35 Sekunden. Keine neue Bestzeit, noch nicht mal zweitbeste Zeit... Schade.

Na ja, rückblickend denke ich, dass ich wohl nur 95% Einsatz gegeben und zu sehr der Theorie des grösseren Radumfangs vertraut habe. Es hat halt nicht gereicht. Die Zeit an sich finde ich recht gut. Die 10 Sekunden bis zur Bestzeit kann ich überall verloren haben. Es zeigt aber auch: Ein neues Bike alleine macht noch nicht schneller. Der Tacho sagt: 15km., 0:45 Std., 300 Hm

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