Bike Butler GmbH

Seit März 2012 bin ich als Bike Butler in Zürich unterwegs. Anfangs fuhr ich alleine, mit einer Rikscha, durch Zürich und versuchte Stadtrundfahrten und Taxi-Dienste an den Mann, rsp. die Frau, zu bringen. 2013 lernte ich einen anderen Typen kennen, der an der selben Stelle eine Schraube locker hat wie ich, und wir begannen zusammenzuarbeiten. Anfang April 2014 gründeten wir dann gemeinsam die Bike Butler GmbH und strampeln seither wacker durch die Stadt. Mittlerweile bieten wir mit 4 Rikschas unsere Dienste an.

Dieses Projekt ist meine Leidenschaft, mein Broterwerb und ein riesiges Lernfeld, in dem ich mich stetig weiter entwickle. Es ist eine echte Herausforderung, als selbständiger Mikrounternehmer zu bestehen. Uns wird nichts geschenkt, wir werden oft belächelt und manche denken, dass wir irgendwie aus der Zeit gefallen sind.

Wenn man auf das nachfolgende Bild klickt, gelangt man direkt auf unsere Geschäfts-Homepage und kann sich das Ganze einmal ansehen.Bike Butler - Rikscha in ZürichDie Webseite habe ich Ende 2017 selbst erstellt. Dies erstens aus Kostengründen und zweitens um mich auch geistig etwas zu fordern. Die Seite basiert auf Joomla! und verwendet das Floox-Template von Joomshaper.

Kommentare

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Robert am :

Hallo Beat Ich habe über die Jahre immer wieder mal sporadisch in Deinen Blog gesehen und ein paar vermeintliche Infos bekommen was gerade so läuft. Aber den grösseren Zusammenhang habe ich so verpasst und erst heute mit längerem Lesen begriffen. Da hat sich ja Job-mässig, seit damals als ich Dich mal getroffen habe, einiges verändert! Keine Ahnung ob Du Dich noch erinnern kannst, ich war damals MTB Guide bei der Riva 2 Tour und auch vorher bei einer Ligurien Tour in Dolcedo warst Du damals dabei, soweit ich das noch in Erinnerung habe. Ich wünsche Dir mit Deinem jetzigem Job interessante Begegnungen und eine gute Portion Freiheit! Grüsse, Robert
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Beat am :

Hallo Robert Natürlich erinnere ich mich an Dich. Ja, das waren noch Zeiten... lang ist's her. Seit ich mit der Rikscha unterwegs bin, habe ich kaum mehr Zeit für's MTB. Die schönen Touren in der Natur und den Bergen fehlen mir schon ab und zu, doch es ist wie immer im Leben: Man kann nicht alles haben! "Interessante Begegnungen und eine gute Portion Freiheit" bietet die Rikscha-Geschichte durchaus. Das sind wirklich Pluspunkte. Auf der Gegenseite musste ich finanziell doch ziemliche Abstriche in Kauf nehmen. Es ist halt ein Niedriglohn-Geschäft und seine Zeit kann man auch nur einmal verkaufen. Dennoch bereue ich diesen Schritt nicht und finde es nach wie vor spannend. Nochmals vielen Dank für Deinen Kommentar und alles Gute! Beat
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