Velo-Update

Am Donnerstag habe ich das SANTA CRUZ Tallboy sauber geputzt, forografiert und auf ricardo.ch zum Kauf angeboten. Als Mindestgebot habe ich mal Fr. 1'111.00 angegeben. Die Auktion läuft bis zum kommenden Samstag, 04.05.2019. Bis jetzt hat noch niemand geboten. Mal sehen...

Ebenfalls am Donnerstag konnte ich das reparierte Hinterrad des TREK1120 beim Händler abholen. Es war wirklich ein Lagerschaden und das Radlager wurde kostenlos, auf Garantie, ausgetauscht. Sehr guter Service! Natürlich machte ich dann gleich eine 20km-Testrunde und siehe da: Das Bike läuft nun wieder völlig geräuschfrei. So mag ich das.

Heute Nachmittag hätte ich Zeit und auch Lust um noch etwas Rad zu fahren, doch leider sind immer wieder Regenschauer angesagt. Ich weiss also noch nicht, ob das was wird.

Nachtrag: Es hat dann doch noch für eine kurze Flughafenrunde gereicht. Momentan explodiert das Grün förmlich. Die jungen Buchenblätter leuchten und auch auf dem Waldboden verdrängt junges Grün das abgestorbene Braun. Sehr schön!

Ich denke es immer wieder: Velofahren ist einfach ein wunderbares Hobby. Man ist draussen und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit in der der Geist ohne Anstrengung mitkommt. Es ist nicht so langsam wie zu Fuss gehen und somit hat man einen grösseren Aktionsradius. Und es ist nicht so schnell wie mit dem Töff oder dem Auto, wo man sich dann vorwiegend auf die Strasse und auf andere Verkehrsteilnehmer konzentrieren muss. Velofahren ist ruhig und oft meditativ... ein Genuss für Körper und Geist.

hin und her

Hätte Ostersonntag oder -montag schon mal Zeit für eine Bikerunde gefunden, doch ich hatte einfach keine Lust mit dem SANTA CRUZ Tallboy zu fahren. Da klingeln irgendwie die Glocken...

Auf der Gegenseite habe ich nun einen Kontakt aufgetan, welcher das TREK 1120 professionell umlackieren könnte/würde. Das reizt mich schon sehr...

Also werde ich mich wohl doch dazu durchringen und versuchen, das SANTA CRUZ zu verkaufen. Zwar schmerzt mich das irgendwie, doch wenn ich es nicht mehr wirklich fahre, macht es einfach keinen Sinn, wenn es hier nur noch länger rumsteht. Vor allem schaudert mich der gewaltige Abschreiber, denn ich denke, mehr als 1'000 Franken werde ich nicht mehr dafür kriegen. Das Bike ist doch schon fast neun Jahre alt. Vermutlich muss ich schon froh sein, dafür überhaupt einen Käufer zu finden.

Auf der Gegenseite würden 1'000 Franken ganz locker für die Umlackieraktion des TREK reichen. Inkl. Versand und ein paar farbig passende Schräubchen...

Defekt

Schon auf der letzten Tour mit dem TREK 1120 bemerkte ich ein Knarzen und Knacken. Ich konnte es aber nicht orten und hatte auch nicht wirklich Zeit um mich darum zu kümmern. Heute Morgen war ich dann mit zwei Freunden für eine Biketour verabredet und schon auf den ersten Kilometern traten die Geräusche wieder auf. Es hörte sich wirklich fies an. Ich kam schon auf die Idee, dass der Rahmen einen Riss haben könnte, denn die Geräusche traten auf, egal ob ich pedalierte oder nur rollte, ob ich im Stehen oder im Sitzen fuhr. Mal waren sie weg, dann kamen sie wieder, mal etwas weniger und ab und zu richtig übel. Es war klar, dass ich zuhause, nach der Tour, der Sache auf den Grund gehen musste.

Zuerst putzte ich das Bike gründlich. Nur so kann man den Rahmen nach Rissen absuchen. Ich war erleichtert, nichts zu finden. An der Sattelstütze kann es auch nicht liegen, denn die habe ich erst neulich geschmiert und die Geräusche traten, wie schon gesagt, auch dann auf, wenn ich im Stehen fuhr. Das einzige was ich sagen konnte war, dass die Geräusche eher von hinten als von vorne kamen. Also war der nächste Schritt, das Hinterrad auszubauen. An den Ausfallenden, da wo das Rad mit dem Rahmen verbunden ist, war nichts Verdächtiges zu sehen. Als ich das Rad dann selbst genauer unter die Lupe nahm, war der Fehler schnell gefunden. Die Achse drehte sich nur noch rucklig und widerwillig. Da ist mindestens auf einer Seite ein Radlager defekt. Da hat sich wohl eine der Kugeln im Lager gelöst und wurde dann im Lager zerquetscht. Splitter dieser Kugel verklemmen nun andere Kugeln. Ja, ganz sicher: das ist ein Lagerschaden.

So etwas kann ich nicht selber reparieren. Ich muss das Hinterrad also zum Händler bringen und die Lager ersetzen lassen (sofern denn nicht noch mehr kaputt ist). Einerseits bin ich natürlich beruhigt, dass nicht der Rahmen gerissen ist, andererseits irritiert mich das Schadensbild etwas. Denn ein defektes Radlager hatte ich in all den Jahren noch nie, an keinem Bike. Und das TREK-Hinterrad ist ja erst etwas über 2'000 Kilometer gelaufen. Komisch. Schade halt, dass mir nun über Ostern das TREK 1120 nicht zur Verfügung steht. Doch dafür hat man ja noch andere Bikes im Schuppen... ;-) Das GPS sagt: 36 km, 2:21 Std, 810 Hm

Sizilien

Als ich heute Morgen aufwachte, sah ich Schnee auf dem Dach des Nachbarhauses. Wirklich? Schnee am 14. April? Na dann krieche ich nochmal unter die warme Decke... Schon bald wandelte sich der Schnee in Regen und die Prognose versprach für den ganzen Tag keine wirkliche Besserung. Da kann man ruhig in der warmen Stube am PC sitzen und etwas von Ferien in wärmeren Gefilden träumen.

Da meine mögliche Reisezeit irgendwo zwischen November und März liegt, muss es etwas südlicher sein, damit eine Radreise noch bei angenehmen Temperaturen stattfinden kann. Ich mag Italien sehr und am südlichsten liegt da Sizilien. Da ich positive Erinnerungen an eine Sizilienreise mit Karin habe und vor allem weil Sizilien kulturell unglaublich vie zu bieten hat, war die Entscheidung schnell gefallen.

Ein Zeitfenster von zwei Wochen ist zu knapp um ganz Sizilien zu bereisen. Man muss sich also auf eine Gegend konzentrieren und weil ich eben Wettersicherheit suchte, fiel mein Entscheid auf die südliche Hälfte von Sizilien. Von Catania her startend geht es die erste Woche ziemlich hüglig westwärts, durchs Landesinnere, bis an die Küste. Dann nach Agrigent (mit dem Tal der Tempel als Highlight). Danach nochmals ans Meer und wieder ins Landesinnere bis zur Kreamikstadt Caltagirone. Dann südlich via die Barockstädte Ragusa, Modica und Noto an die Ostküste bei Sirakus. Dann nochmals ein Abstecher ins Landesinnere um die Nekropolen von Pantalica zu besichtigen und dann zurück nach Catania.

Wie auf der Frühlingsveloreise von Rom nach Genua sind wieder etwa 800 bis 850 Kilometer geplant. Es dürfte etwas mehr Höhenmeter geben, weil das Landesinnere doch recht hüglig ist, doch es geht nie auf über 1'000 Meter über Meer, so dass auch nicht mit Schnee zu rechnen ist (mit ein Grund dafür, dass ich auf den Ätna verzichte). Die obige Grafik zeigt eine erste Grobplanung. Detaillierte Tracks werde ich an den kommenden Regentagen erstellen.

Noch habe ich keine Ahnung, wann ich diese Süd-Sizilien-Reise unternehmen kann. Gerne würde ich noch dieses Jahr, z.B. Anfang November da hin, doch ich weiss noch nicht ob das finanziell und auch organisatorisch klappt. Als nächste Option wäre dann wieder Ende Februar bis Anfang März ein Thema. Mit etwas Glück könnte man zu der Jahreszeit viele blühende Mandelbäume sehen. Momentan ist es noch mehr ein träumen als ein konkret geplantes Unternehmen. Ein erster Sehnsuchtsschuss... an einem kalten und verregneten Sonntag...

nächste Testrunde

Wegen des mässigen Wetters bin ich heute zuhause geblieben und habe etwas Bürokram erledigt. Einerseits gab es ein paar längst fällige Anpassungen an der Bike Butler Homepage vorzunehmen und andererseits wollte ich die Steuerunterlagen für die Firma noch fertigstellen. Gegen zwei Uhr mittags war das soweit erledigt und so konnte ich noch eine Bikerunde drehen um den Lenker am TREK 1120 weiter zu testen.

Für Vergleichstests ist es immer gut, wenn man bekannte Strecken fährt, die man mit der vorhergehenden Ausstattung auch schon gefahren ist. So erkennt man wohl am ehesten die Unterschiede. Bevor ich losfuhr kürzte ich den Leker auf jeder Seite um 15mm und somit ist die Gesamtbreite nun bei 750mm (gleich wie der Moonmen-Titanlenker).

Durch die geringere Lenkerkrümmung nach hinten greife ich etwas weiter vorne und so verlagert sich das Gewicht automatisch auch etwas nach vorne. Irgendwie habe ich aktuell das Gefühl zentraler zu sitzen, was durchaus positiv ist. Vor allem an sehr steilen Anstiegen muss ich mich nicht mehr so stark nach vorne beugen um das Vorderrad am Boden zu halten. So kann ich nun mehr Kraft entfalten und somit klettert es sich besser. Ganz generell war ich heute zügig unterwegs. Ich fühlte mich wohl auf dem Bike und hatte Lust richtig Druck auf die Pedale zu geben. Die Finger haben mal kurz etwas gekribbelt, sind aber nicht eingeschlafen. Alles in allem bin ich mit der jetztigen Konfiguration sehr zufrieden. Ich lass das mal so. Das GPS sagt: 40 km, 2:32 Std., 820 Hm.

kurze Runde

Auf dem Heimweg dachte ich daran, dass ich noch etwas zum Abendessen kaufen sollte. Das Wetter war jedoch so schön, dass ich nicht einfach nur kurz mit dem Motorrad bei einem Geschäft halten wollte, sondern dafür lieber noch 15 Minuten aufs Bike steige. Kurz vor Sonnenuntergang machte ich noch folgendes Bild:

Sonntagsrunde

Heute habe ich den Sattel wieder getauscht. Vor der Italienreise montierte ich den Selle Italia SLR Gelflow, weil ich mir davon etwas mehr Komfort versprach als vom Brooks C17 carved, allweather. Das war dann aber nicht so. Obwohl ich jahrelang SLR-Sättel gefahren bin, dünken mich mittlerweile diese Sättel zu schmal. Das kann aber auch daran liegen, dass meine Sitzposition in den letzten Jahren immer aufrechter wurde und sich so natürlich auch die Auflage auf dem Sattel verändert hat. Anyway: Heute montierte ich also wieder den Brooks-Sattel und richtete ihn mit der Wasserwaage genau horizontal aus.

Ebenfalls auf der Italientour stellte ich fest, dass mir trotz des stark abgewinkelten Lenkers (24° Grad Backsweep) mit der Zeit die kleinen Finger einschlafen. Das war nie dramatisch, denn sobald man es merkt, greift man etwas um oder schüttelt die Hände kurz aus und das Taubheitsgefühl verschwindet rasch wieder. Trotzdem ist es ein Zeichen dafür, dass die Griffposition nicht optimal ist. Auf den letzten paar Touren habe ich dann die Lenkerposition etwas verändert (mehr nach vorne oder hinten), doch es wurde nicht wirklich besser. In der Theorie sagt man, dass man bei Taubheitsgefühlen mehr Backsweep versuchen soll, damit die Hände am Lenker in eine natürlichere Position kommen. Wenn ich mich aber richtig erinnere so hatte ich früher, mit weniger Backsweep, kaum solche Beschwerden.

Für das Santa Cruz kaufte ich mir vor zwei Monaten einen neuen Lenker, der (nur) 8° Grad Backsweep aufweist und deshalb kam ich nun auf die Idee, dass ich diesen Lenker ja mal ans TREK schrauben kann um die Sache auszutesten. Gesagt, getan. Ein Lenkertausch ist ja schnell gemacht. Dann zog ich mich um und startete auf eine Sonntagsrunde.

Der Brooks-Sattel ist 3cm breiter als der SLR und er ist wirklich bequemer. Ich weiss gar nicht wieso ich auf die Idee kam, diesen zu tauschen. Die Sache mit dem Lenker braucht wohl noch etwas Zeit und ein paar Touren mehr um zu einem Urteil zu kommen. Wirklich gemerkt habe ich vor allem die Breite. 780mm ist schon sehr breit (den Lenker könnte man aber auch noch kürzen). Natürlich merkte ich auch die geraderen Enden. Das war zwar ungewohnt aber nicht unbequem. Könnte funktionieren. Vielleicht machte ich zu oft Pausen oder konzentrierte mich zu stark auf die Gefühle in den Fingern. Wie auch immer, heute fuhr ich ziemlich beschwerdefrei. Ich lasse den Lenker vorerst mal dran und schaue, wie sich die Sache entwickelt.

Zumindest optisch passt der schwarze Lenker besser zum Bike als der Titanlenker. Doch die Optik ist zum Schluss nicht entscheidend. Das GPS sagt: 38 km., 2:19 Std., 520 Hm.

alleine oder in der Gruppe?

Die Dauer meiner Radreisen hat ja kontinuierlich abgenommen und bei 14 Tagen kann man schon darüber nachdenken, ob man die Reise nicht alleine, sondern mit Freunden in einer (kleinen) Gruppe unternehmen will. Die Italien-Velotour war ja dementsprechend. In der ersten Woche waren wir zu viert und in der zweiten Woche dann noch zu zweit.

Im Hinterkopf habe ich bereits eine nächste Veloreise und deshalb umtreibt mich die Frage, ob ich dann lieber alleine oder wieder mit anderen Menschen reisen will. Beides hat seine Vorzüge und deshalb ist die Sache ja auch nicht so einfach zu entscheiden. Die Unterschiede versuche ich hier mal festzhalten:

  • Eine Gruppenreise (mehr als 2 Personen) ist schwieriger zu planen und braucht mehr Aufwand. Nur schon, weil man Unterkünfte für mehrere Personen finden muss.
  • Als Planer/Leiter fühlt man sich immer für alles verantwortlich (passt die Streckenführung? Gefallen die Unterkünfte? etc.)
  • Je mehr Leute zusammen reisen, desto weniger spontan kann man entscheiden oder Pläne ändern.
  • Je grösser die Gruppe, desto kleiner die Kilometerleistung pro Tag, weil alles immer länger dauert (Pausen, Essen, Ein- und Auschecken, mehr Defekte, Befindlichkeiten, etc.).
  • Pausen, Essen und Abende machen in Gesellschaft mehr Spass als alleine.
  • Man kriegt auf einer Gruppenreise mehr und bessere Fotos und ist auch selber mehr im Bild als wenn man alleine reist.
  • In der Gruppe sieht man mehr, weil einem Andere auf etwas hinweisen.
  • Zu zweit ist die kostengünstigste Variante, weil Doppelzimmer pro Person günstiger sind als ein Einzelzimmer.
  • Eine Reise in der Gruppe und täglich bloggen verträgt sich schlecht. Für die Online-Arbeit fehlt oft schlicht die Zeit.
  • Wirklich Ruhe und Zeit für sich hat man nur, wenn man alleine reist.

Ich bin wirklich hin und hergerissen. Beides hat seine positiven Seiten. Hmm... ich denke, ich beginne einfach mal mit einer Reiseplanung nach meinem Gusto. Irgendwann weiss ich, wie die Reise aussehen wird und dann kann ich mich dieser Frage wieder stellen. Wobei... wie oben geschrieben, hat der Entscheid ob alleine oder in der Gruppe ja auch schon Auswirkungen auf die Planung...

TREK 1120 - 2'000 km

Seit knapp 5 Monaten besitze ich nun das TREK 1120 und heute legte ich damit den 2'000sten Kilometer zurück. Da könnte ich doch glatt einmal ein erstes Fazit ziehen.

Das ist gar nicht so einfach, denn erstens bin ich aus dem Jubel- und Euphorie-Alter herausgewachsen und zweitens ist das Bike ziemlich ausgeglichen, ohne explizite Stärken aber auch ohne grössere Schwächen. Vielleicht hilft es als Ausgangsbasis, wenn ich den Werbetext von der TREK-Homepage zitiere:

Das 1120 ist der Traum eines jeden Bikepackers. Der robuste All-Terrain-Rahmen, die 29-Plus-Bereifung, das spezielle Gepäckträgersystem und die geländespezifische Ausstattung, wie etwa der 1x-Antrieb, machen das 1120 zu einem Tourenrad mit unbegrenzter Offroad-Tauglichkeit. Dieses Rad ist darauf ausgelegt, die entlegensten Winkel der Welt zu erkunden, meistert aber auch Wochenendtouren und kürzere Ausflüge hervorragend.

O.K. So gesehen wird das Bike bei mir eher unterfordert. Wie man auf dem Foto von heute sieht, fahre ich meist ohne Gepäckträger, die ich nur im Bedarfsfall ans Rad schraube. Auf der zweiwöchigen Italienreise bin ich mit 3 Packtaschen und knapp 6 Kilo Zuladung ausgekommen. Ohne Zelt, Matte, Schlafsack und Kochutensilien nutzte ich die Bikepacking-Möglichkeiten bei weitem nicht aus. Die "entlegensten Winkel der Welt" will ich damit auch nicht erkunden. Ich nutze es vorwiegend als Touren- und Mountainbike.

Im Vergleich zum KISH Tourenbike rollt es auf Asphalt deutlich schlechter und im Vergleich zum SANTA CRUZ Mountainbike ist es im Gelände (wegen der fehlenden Federung) deutlich unbequemer. Aber: Es kann beides - und das ist wohl das Entscheidende. Schotterstrassen und technisch einfachere MTB-Passagen, da ist das TREK in seinem Element. Man könnte es Offroad-Touring nennen. Es kann fast alles, aber nichts wirklich Spitze.

Wichtig ist: Ich fahre das Bike wirklich gerne. Ich mag die dicken Reifen und das gutmütige Fahrverhalten. Schon früher hab ich mal geschrieben: Es ist ein ehrliches Bike. Ohne Schnickschnack. Einfach draufsitzen, losfahren und Spass haben.

Was mich am meisten stört, ist diese hässliche, grau-matte Farbe. Das Rad anzuschauen macht mir nicht sonderlich Freude. Ich überlege mir wirklich ernsthaft, ob ich den Rahmen in einer schönen Farbe lackieren lassen soll. Noch schrecken mich die Kosten und der Aufwand ab. Wenn ich es weiterhin so regelmässig nutze wie bisher ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis ich diesem Kotz-Grau überdrüssig werde.