Server nicht erreichbar

Gestern konnte ich den ganzen Tag nicht per http auf meine Webpage gelangen und deshalb konnte ich auch keinen Eintrag schreiben. Komisch. Per ftp konnte ich den Server erreichen und auch Daten hochladen, doch internetmässig war die Seite tot. Alles andere konnte ich problemlos ansurfen; nur dokumenzi-Seiten war nicht zu erreichen.  Heute Morgen hat es dann wieder problemlos funktioniert.

Einerseits sage ich "na ja, who cares!". Andererseits war es aus meiner Sicht ein klares Hostingproblem und da hätte ich doch irgendeine Information erwartet. Für das Hostingpaket gebe ich ja ganz schön Geld aus. Liebe bluewin!

samstäglich

Am späteren Vormittag machten wir uns wirklich an die Gartenarbeit und es dauerte nicht lange, bis ich ersten Blasen an den Händen registrierte. Tja, die Computertastatur sorgt höchstens an den Fingerspitzen für Hornhaut.

Am Nachmittag war Lebensmittel einkaufen und beim Bikehändler vorbeischauen angesagt. Dieser schenkte mir die Kosten für das Zentrieren. Nett. In seiner Werkstatt wurde Anfang Jahr das Rad aufgebaut und seither war ich schon 3x da um nachzuzentrieren. Und das bei 36 Speichen pro Rad. Das habe ich mir schon stabiler vorgestellt. Ich hoffe nun mal, dass es nun hält. Genauso wie die Sattelstütze und die Luft im Vorderrad...

Da das Wetter stetig besser wurde und es erst halb drei Uhr war, hatte ich noch genug Zeit für eine Nöll-Testfahrt. Es war wirklich angenehm warm. Weil ich nicht sonderlich motiviert war um viele Kilometer zu fahren überlegte ich mir schon bald, wo ich auf dem Nachhauseweg etwas in die Sonne sitze/liege. Die Wahl fiel auf die Anhöhe von Gerlisberg mit Sicht auf Kloten und den Flughafen. Ich legte mich ins Gras und genoss die Abendsonne. Schön (sollte man öfter tun). Der Tacho sagt: 40km., 1:36Std., 450Hm

Blabla

So ist es halt, wenn einem keine Themen unter den Fingernägeln brennen... man quatscht einfach etwas Blabla oder blogt etwas Belangloses...

Ich bin einfach schon mal froh, dass das Wochenende vor der Türe steht. Von den Sportaktivitäten von Anfang Woche habe ich mich langsam erholt und eine Biketour sollte auch dieses WE drinliegen. (Morgen kann ich noch das RR-Hinterrad beim Mechaniker abholen, der es zentrieren musste). Dem Garten -resp. dem Unkraut- sollten wir uns auch mal widmen. Und Einkaufen. Na ja, es wird uns bestimmt nicht langweilig. Wünsche allen da draussen in den Weiten des Internets "ein schönes Wochenende".

Abstimmung vom 24.9.

1) Wollen Sie die Initiative "Nationalbankgewinne für die AHV" annehmen? -> Nein.

2) Wollen Sie das Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) annehmen? -> Nein.

3) Wollen Sie die Änderung vom 16. Dezember 2005 des Asylgesetzes (AsylG) annehmen? -> Nein.

Komisch.... normalerweise bin ich eher ein Ja-Sager. ;-)

die Tage werden kürzer

Nachdem wir am letzten Dienstagabend schon mit dem früheren Eindunkeln zu kämpfen hatten, einigten wir uns heute darauf,  nur auf die Lägern-Hochwacht zu fahren um später auf den Singletrails bergrunter noch genügend zu sehen. Das war mir sehr recht, denn ich war von der Montagstour und der Dienstagsolympiade körperlich schon etwas müde. Kein Wunder also, konnte/musste ich heute Jürg und Thomas an den steilen Stellen immer wegziehen lassen. Ich bemühte mich bewusst, den Puls in Grenzen zu halten und fuhr deshalb meist 1-2 Gang kleiner  als üblich. Das war schon in Ordnung so.

Auf dem Rückweg hatte Thomas hinten platt. Er fährt schon seit Jahren schlauchlose Räder/Reifen und dies sei erst sein zweiter Plattfuss. Nicht schlecht. Auch deshalb war es gut, eine etwas kürzere Tour zu fahren. Der Tacho sagt: 47km, 2:18Std., 650Hm

Bikes und so...

Weichlings Kommentar "Mein Liteville 2006(115mm hinten) wiegt auch fast 14 KG" ist natürlich haften geblieben. Irgendwie habe ich  das  befürchtet, denn auch meine Wunschkonfiguration wäre nicht maximal leicht sondern eher auf meine 100kg angepasst etwas stabiler und demzufolge auch etwas schwerer.

*tief durchatmen*

Mein Arrow habe ich mir über  die fünf Jahre an meinen Körper angepasst. Ich sitze gut und kann lange ohne Schmerzen fahren (was nicht selbstverständlich ist). Die Alpenüberquerung hat mich wieder von diesem Bike überzeugt. Es fährt spurstabil und vermittelt ein sicheres Gefühl. Berghoch ist es hart, doch das ist ja immer hart. Wieso also wechseln? Nur weil es bald sechs Jahre alt ist? ... mir fehlt ein Trinkflaschenhalter im Rahmen, damit ich wiedereinmal ohne (Trink-)Rucksack radfahren könnte. Das wäre nett. Ein wippfreier Hinterbau und eine Gabel, die im Wiegetritt nicht schaukelt, wäre auch noch was. *träum*

Firmensport

Heute Mittag war Sporttag der Firma. Olympiade! Über 200 Mitarbeiter haben sich für eine oder mehrere Sportarten angemeldet und das schöne Wetter war natürlich ideal für eine solche Veranstaltung. Ich beteiligte mich bei den Badmintonspielen und kam so zu 8 Partien à 10 Minuten. Doppel, immer mit anderen zugelosten Spieler/innen. Ich weiss nicht mehr genau ob ich 3 oder 4x gewonnen habe (ich habe oft verloren). Mit dem erreichten Resultat bin ich nicht wirklich zufrieden doch es lohnt sich nicht, sich darüber zu ärgern. Es machte Spass und ich kam kräftig ins Schwitzen. Ziel soweit erreicht. Danach schaute ich noch beim Tennis und Fussball zu.  Bei solchen Anlässen staune ich immer wieder wenn ich sehe, wie wenige Mitarbeiter ich persönlich kenne. Und das nach fünf Jahren... na ja, viele Chancen gebe ich ja auch nicht; bin kurz vor halb acht nach Hause gegangen.

Biketräume

Peter hat mir ein paar Fotos von der Eurobike geschickt und zwei Bilder davon will ich hier zeigen. Links das Specialized Stumpjumper Carbon komplett, für unglaubliche 9'799 Franken. Rechts das Liteville 301 für  so um die 7'000 Franken. Boah, ey! Wahre Schönheiten. Das Stumpjumper mit hinten 120 135 und vorne 120-140mm Federweg; das Liteville mit hinten 135 120mm und vorne je nach Gabel so um die 120-150mm. Mein aktuelles Bike wiegt fahrfertig 14kg. Diese Bikes versprechen mindestens 2 Kilo leichter zu sein, bei deutlich mehr Federweg. Träume.

Nachtrag: Danke an weichling für den Kommentar und die Korrektur.

Knabenschiessenmontag

Am Morgen war ich zu faul um mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ich blieb lieber noch etwas im Bett liegen und nahm dann das Auto. Heute musste ich ja nur Vormittags arbeiten und die Idee war eigentlich, Nachmittags die Strecke der Zürimetzgete zu rekognoszieren. Das war nun nichts. Auf dem Nachhauseweg kaufte ich noch Lebensmittel ein und kurz nach zwei  Uhr war ich dann umgezogen und für eine Nöll-Strassentour gerüstet.

Ich umrundete den Greifensee. Die hart gepumpten Reifen liefen ruhig, die Sattelstütze blieb auf Position. Die 10fach Campagnolo-Schaltung ist auf Strasse fein abgestimmt und funktioniert tadellos. Soweit so gut. Mit dem Rennlenker habe ich noch immer Mühe. In der Oberlenkerposition habe ich keine Bremsmöglichkeit, was mich etwas verunsichert. Beim Griff oben an den Brems-/Schalthebeln ist das zwar gegeben, doch ich habe zuviel Druck auf den Händen um länger so  fahren zu können. Die Unterlenkerposition fahre ich nur bergab. Es fehlt nicht mehr viel und ich suche mir einen nächsten Lenker. Vielleicht ein MTB-Lenker... Wettermässig war's 1A! Sonnig, leicht bewölkt, um die 25°Grad warm. Der Tacho sagt: 50km., 2:03Std., 350Hm

Motorradtour

Heute haben wir alle alten Motorräder meines Vaters ausgeführt. Wir besuchten ein Motorradtreffen in Elgg bei Winterthur. Jürg auf dem TWN 250, Vater auf dem TWN Cornet 200 und Karin und ich auf der Matchless G80. Es war eine schöne Ausfahrt bei herrlich Wetter. Am Ziel angekommen, bestaunten wir die diversen Motorräder und tranken dann etwas in der Festwirtschaft. Eine Liveband spielte fetzigen Country und es war gute Stimmung. Vor der Rückfahrt dann ein paar Fotos:

Vater, Jürg und TWN 250ccm
Vater im Glück
Matchless G80 wartet auf uns

Vater genoss die Ausfahrt in vollen Zügen und fand immer noch einen Zusatzweg und noch eine Zusatzkurve auf dem Heimweg. Nachdem wir die Motorräder wieder in der Garage abgestellt hatten, fuhren Karin und ich mit dem Auto nach Zürich. Wir wollten ans Knabenschiessen, beziehungsweise an die Chilbi. Klarerweise war Grossandrang doch mit etwas Kreativität in der Parplatzsuche und dem gut organisierten Busbetrieb klappt es dann schon. Wir kreuzen das Festgelände auf und kommen an fast allen Bahnen und Festständen vorbei. Teenager beherrschen die Szene. Klar. Wir Alten gucken nur noch etwas und essen dazu Schokobananen... ein gelungener Ausflug. ;-) .

Als wir die Haustüre hinter uns zumachen, wollen wir nur noch die Füsse hochlagern. Wir sind platt; es war ein aktiver Sonntag.